News & Events


Aktuelles aus unserem Autohaus.
  • 2021
  • 2020
  • Name für Ford Puma ST gesucht

    KÖLN, 1. Juni 2021 – Ford hat heute bekanntgegeben, dass eine neue Sonderedition des Ford Puma ST in Zusammenarbeit mit Fans mittels Online-Abstimmungen entwickelt wird. Zum ersten Mal hat das Unternehmen seinen Kunden damit die Möglichkeit gegeben, über das Design eines tatsächlich in Serie gehenden Fahrzeugs abzustimmen. Twitter- und Instagram-Nutzer erhalten zwischen dem 1. und 10. Juni die Gelegenheit, eine Reihe von Designmerkmalen für die limitierte Auflage auszuwählen.

    Bei dem Ford Puma ST handelt es sich um das erste Ford Performance SUV, das jemals in Europa angeboten wurde. Die bei der Abstimmung erfolgreichsten Spezifikationen werden Bestandteil der endgültigen Puma ST-Sonderedition, welche im Ford-Werk im rumänischen Craiova gebaut und noch im Verlauf des Jahres 2021 zum Kauf angeboten wird.

    Durch die Abgabe ihrer Stimmen in Umfragen auf den Twitter- und Instagram-Kanälen von Ford können europäische Ford-Fans die Außenfarbe wählen sowie auch die Farbgebung von Dekor-Elementen, Bremssätteln und Nähten im Innenraum bestimmen. Darüber hinaus wird auch der Name des Editionsmodells von den Fans festgelegt. Bei den Gestaltungsfragen stehen den Teilnehmern zahlreiche Alternativen zur Auswahl, wobei jede Abstimmung 24 Stunden lang offen ist. Die endgültigen Spezifikationen und der Name der Ford Puma ST-Sonderedition werden am 18. Juni 2021 bekannt gegeben.

    „Ford Performance-Fans möchten, dass ihre Fahrzeuge so gut aussehen wie sie fahren. Es gibt keinen besseren Weg herauszufinden, was unsere Performance-Kunden lieben, als sie in den Fahrersitz zu setzen und wichtige Entscheidungen über das Erscheinungsbild der neuen Puma ST-Sonderedition treffen zu lassen.“, sagte Amko Leenarts, Director Design, Ford of Europe. „Die Aktion unterstreicht unsere Vorstellung vom menschenzentrierten Fahrzeugdesign und wir können es kaum erwarten, die endgültige Modellversion tatsächlich auf der Straße zu sehen“.

    Der Ford Puma ST wurde Ende 2020 auf dem Markt eingeführt und steht an der Spitze der Puma-Produktlinie. Dank seines modernen 1,5-Liter-EcoBoost-Motors und einer Spitzenleistung von 147 kW (200 PS) spurtet das erste europäische Performance Crossover-SUV von Ford in nur 6,7 Sekunden von Null auf 100 km/h. Zu seinen Sporttechnologien gehören wählbare Fahrmodi wie „Normal“, „Eco“, „Sport“ und „Rennstrecke“ sowie ein in seinem Segment einzigartiges Sperrdifferenzial, patentierte Force-Vectoring-Federn sowie Lenkungs- und Dämpfer-Spezifikationen für ein optimales Kurvenverhalten.

    Ford und das Team Fordzilla haben erst letztes Jahr das P1-Gamer-Fahrzeug vorgestellt, das auch in Zusammenarbeit zwischen den Designern und der Gaming-Community entwickelt wurde. Fast 250.000 Fans stimmten auf Twitter für die Auswahl von Elementen wie Sitzposition, Cockpit-Stil und Antriebsstrang ab, um den ultimativen virtuellen Rennwagen zu erschaffen. Das endgültige Design wurde sogar als reale Replik in Originalgröße gefertigt.

    # FordPumaST

    Kraftstoffverbrauch des Ford Puma ST in l/100 km: 6,8 (kombiniert); CO2-Emissionen 155 g/km (kombiniert)*

    * Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

    01.06.2021
    Presse

    Name für Ford Puma ST gesucht

    KÖLN, 1. Juni 2021 – Ford hat heute bekanntgegeben, dass eine neue Sonderedition des Ford Puma ST in Zusammenarbeit mit Fans mittels Online-Abstimmungen entwickelt wird. Zum ersten Mal hat das Unternehmen seinen Kunden damit die Möglichkeit gegeben, über das Design eines tatsächlich in Serie gehenden Fahrzeugs abzustimmen. Twitter- und Instagram-Nutzer erhalten zwischen dem 1. und 10. Juni die Gelegenheit, eine Reihe von Designmerkmalen für die limitierte Auflage auszuwählen.

    Bei dem Ford Puma ST handelt es sich um das erste Ford Performance SUV, das jemals in Europa angeboten wurde. Die bei der Abstimmung erfolgreichsten Spezifikationen werden Bestandteil der endgültigen Puma ST-Sonderedition, welche im Ford-Werk im rumänischen Craiova gebaut und noch im Verlauf des Jahres 2021 zum Kauf angeboten wird.

    Durch die Abgabe ihrer Stimmen in Umfragen auf den Twitter- und Instagram-Kanälen von Ford können europäische Ford-Fans die Außenfarbe wählen sowie auch die Farbgebung von Dekor-Elementen, Bremssätteln und Nähten im Innenraum bestimmen. Darüber hinaus wird auch der Name des Editionsmodells von den Fans festgelegt. Bei den Gestaltungsfragen stehen den Teilnehmern zahlreiche Alternativen zur Auswahl, wobei jede Abstimmung 24 Stunden lang offen ist. Die endgültigen Spezifikationen und der Name der Ford Puma ST-Sonderedition werden am 18. Juni 2021 bekannt gegeben.

    „Ford Performance-Fans möchten, dass ihre Fahrzeuge so gut aussehen wie sie fahren. Es gibt keinen besseren Weg herauszufinden, was unsere Performance-Kunden lieben, als sie in den Fahrersitz zu setzen und wichtige Entscheidungen über das Erscheinungsbild der neuen Puma ST-Sonderedition treffen zu lassen.“, sagte Amko Leenarts, Director Design, Ford of Europe. „Die Aktion unterstreicht unsere Vorstellung vom menschenzentrierten Fahrzeugdesign und wir können es kaum erwarten, die endgültige Modellversion tatsächlich auf der Straße zu sehen“.

    Der Ford Puma ST wurde Ende 2020 auf dem Markt eingeführt und steht an der Spitze der Puma-Produktlinie. Dank seines modernen 1,5-Liter-EcoBoost-Motors und einer Spitzenleistung von 147 kW (200 PS) spurtet das erste europäische Performance Crossover-SUV von Ford in nur 6,7 Sekunden von Null auf 100 km/h. Zu seinen Sporttechnologien gehören wählbare Fahrmodi wie „Normal“, „Eco“, „Sport“ und „Rennstrecke“ sowie ein in seinem Segment einzigartiges Sperrdifferenzial, patentierte Force-Vectoring-Federn sowie Lenkungs- und Dämpfer-Spezifikationen für ein optimales Kurvenverhalten.

    Ford und das Team Fordzilla haben erst letztes Jahr das P1-Gamer-Fahrzeug vorgestellt, das auch in Zusammenarbeit zwischen den Designern und der Gaming-Community entwickelt wurde. Fast 250.000 Fans stimmten auf Twitter für die Auswahl von Elementen wie Sitzposition, Cockpit-Stil und Antriebsstrang ab, um den ultimativen virtuellen Rennwagen zu erschaffen. Das endgültige Design wurde sogar als reale Replik in Originalgröße gefertigt.

    # FordPumaST

    Kraftstoffverbrauch des Ford Puma ST in l/100 km: 6,8 (kombiniert); CO2-Emissionen 155 g/km (kombiniert)*

    * Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

  • "Allrad Pickup" des Jahres 21

    KÖLN, 6. Mai 2021 – Überzeugender Erfolg für den Ford Ranger: Die Leserinnen und Leser des Fachmagazins „Auto Bild Allrad“ haben Europas und Deutschlands erfolgreichsten Pick-up zum Gesamtsieger der Kategorie „Allrad-Pickups“ des Jahres 2021 gewählt (Kategorie F). Für den Ford Ranger mit seinem serienmäßigen, zuschaltbaren Allradantrieb entschieden sich insgesamt 36,6 Prozent der Leserinnen und Leser. Der Zweitplatzierte erhielt mit 15,9 Prozent weniger als die Hälfte der Stimmen. Der Ford Ranger setzte sich gegen acht Mitbewerber durch. Abgerundet wird das erfolgreiche Abschneiden von Ford durch den Design-Preis für den Ford Bronco. Der Design-Preis wird von der Redaktion der Auto Bild Allrad verliehen.

    Insgesamt standen bei der aktuellen Leserwahl zum „Allradauto des Jahres 2021“ 237 Fahrzeugmodelle in zehn Kategorien zur Abstimmung (Modus: Online-Voting vom 7. Januar bis 21. Februar 2021). Die Auszeichnungen wurden 2021 zum 20. Mal vergeben.

    Der Ford Ranger: fünf Ausstattungsversionen, zwei Sondermodelle, drei Leistungsstufen

    Der Ranger ist in Deutschland in den Ausstattungsversionen XL, XLT, Limited, Wildtrak und Raptor sowie als zwei Sondermodelle „Stormtrak“ und „Wolftrak“ verfügbar. Angetrieben werden die Ranger von einem 2,0 Liter großen EcoBlue-Turbodiesel, der je nach Ausstattungsvariante eine Leistung von 96 kW (130 PS)*, 125 kW (170 PS)* und/oder 157 kW (213 PS)* entwickelt. Je nach Ausstattung steht der Ranger als Einzelkabine (2 Türen, 2 Sitze), Extrakabine (2 Doppelflügeltüren, 2+2 Sitze) oder Doppelkabine (4 Türen, 5 Sitze) zur Wahl.

    Der Ranger beeindruckt mit einer in seiner Klasse herausragenden Nutzlastkapazität von bis zu 1.137 kg und einer Anhängelast von bis zu 3.500 kg. Dank der Bodenfreiheit von bis zu 283 mm kann er durch bis zu 850 mm tiefes Wasser fahren – manchmal ein entscheidendes Kriterium, um sein Ziel zu erreichen.

    Der Ranger Raptor: das Topmodell der Ranger-Baureihe

    Das Topmodell der für die europäischen Märkte in Südafrika produzierten Ranger-Baureihe ist der Ranger Raptor. Von „Ford Performance“ speziell für echte Off Road-Enthusiasten entwickelt, verdeutlicht das ebenso extrovertierte wie kompromisslose Styling bereits auf den ersten Blick: der Ranger Raptor, er wird ausschließlich als Doppelkabine mit vier Türen und fünf Sitzen angeboten, wurde für den ultimativen Fahrspaß konzipiert. Dank seines ultrastarken Ford Performance-Chassis ist der 5,54 Meter lange (inklusive serienmäßiger Anhängekupplung), 1,87 Meter hohe (unbeladen) und 2,18 Meter breite (mit Außenspiegeln) Ranger Raptor auch für Geländefahrten in höherer Geschwindigkeit geeignet. Das Hochleistungs-Fahrzeug mit 157 kW (213 PS) starkem und 2,0 Liter großem Bi-Turbodiesel bringt seine Kraft über eine moderne 10-Gang-Automatik auf die Straße.

    Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland insgesamt 6.117 Ranger neu zugelassen.

    Bereits in 2020 hatte der Ford Ranger die prestigeträchtige Leserwahl der Auto Bild Allrad für sich entschieden und war zum „Allradauto des Jahres“ in seiner Kategorie gekürt worden.

    Ford Bronco gewinnt den Design-Preis der Redaktion

    Bei der North American International Auto Show (NAIAS) 2017 hatte Ford angekündigt, die legendäre Bronco-Baureihe – die ersten Fahrzeuge dieses kleinen Geländewagens liefen 1966 vom Band, die Fertigung wurde 1996 nach fünf Bronco-Generationen eingestellt – künftig wieder ins Modellprogramm aufnehmen zu wollen. Die neue Serienversion wurde schließlich als Drei- und Fünftürer im Sommer 2020 vorgestellt.

    Im Zusammenhang mit der Leserwahl zum „Allradauto des Jahres“ vergibt die Auto Bild Allrad-Redaktion auch einen Preis in der Kategorie „Design“. Die klare Meinung der Redaktion: der Sieger des Jahres 2021 ist der Ford Bronco. Die Begründung lautet:

    „Mit dem Auto Bild Allrad-Redaktionspreis in der Kategorie Design honorieren wir nicht nur die gelungene Retro-Optik an sich, sondern auch, dass Ford einen lang gehegten Wunsch der Allradgemeinde erhört hat. Seit der 2004 in Detroit gezeigten und weltweit bejubelten Studie haben Fans auf eine Bronco-Neuauflage gehofft. Nun ist sie endlich da. Dabei ahmt der Bronco nicht nur eine alte Form nach – angesichts von Top-Geländewerten, vollständiger Technikausstattung und diversen Geländefahrprogrammen lässt sich sagen: Was die Optik erwarten lässt, das ist auch drin. Zudem steckt der Bronco unserer Ansicht nach voller origineller Details, wie den am Scheibenrahmen angebrachten Seitenspiegeln, wodurch sich die Seitentüren problemlos demontieren lassen. Wir glauben, dass der Bronco eine neue Retro-Welle lostreten könnte, denn es gibt wieder eine Sehnsucht nach klaren, reduzierten Designs“.

    06.05.2021
    Presse

    "Allrad Pickup" des Jahres 21

    KÖLN, 6. Mai 2021 – Überzeugender Erfolg für den Ford Ranger: Die Leserinnen und Leser des Fachmagazins „Auto Bild Allrad“ haben Europas und Deutschlands erfolgreichsten Pick-up zum Gesamtsieger der Kategorie „Allrad-Pickups“ des Jahres 2021 gewählt (Kategorie F). Für den Ford Ranger mit seinem serienmäßigen, zuschaltbaren Allradantrieb entschieden sich insgesamt 36,6 Prozent der Leserinnen und Leser. Der Zweitplatzierte erhielt mit 15,9 Prozent weniger als die Hälfte der Stimmen. Der Ford Ranger setzte sich gegen acht Mitbewerber durch. Abgerundet wird das erfolgreiche Abschneiden von Ford durch den Design-Preis für den Ford Bronco. Der Design-Preis wird von der Redaktion der Auto Bild Allrad verliehen.

    Insgesamt standen bei der aktuellen Leserwahl zum „Allradauto des Jahres 2021“ 237 Fahrzeugmodelle in zehn Kategorien zur Abstimmung (Modus: Online-Voting vom 7. Januar bis 21. Februar 2021). Die Auszeichnungen wurden 2021 zum 20. Mal vergeben.

    Der Ford Ranger: fünf Ausstattungsversionen, zwei Sondermodelle, drei Leistungsstufen

    Der Ranger ist in Deutschland in den Ausstattungsversionen XL, XLT, Limited, Wildtrak und Raptor sowie als zwei Sondermodelle „Stormtrak“ und „Wolftrak“ verfügbar. Angetrieben werden die Ranger von einem 2,0 Liter großen EcoBlue-Turbodiesel, der je nach Ausstattungsvariante eine Leistung von 96 kW (130 PS)*, 125 kW (170 PS)* und/oder 157 kW (213 PS)* entwickelt. Je nach Ausstattung steht der Ranger als Einzelkabine (2 Türen, 2 Sitze), Extrakabine (2 Doppelflügeltüren, 2+2 Sitze) oder Doppelkabine (4 Türen, 5 Sitze) zur Wahl.

    Der Ranger beeindruckt mit einer in seiner Klasse herausragenden Nutzlastkapazität von bis zu 1.137 kg und einer Anhängelast von bis zu 3.500 kg. Dank der Bodenfreiheit von bis zu 283 mm kann er durch bis zu 850 mm tiefes Wasser fahren – manchmal ein entscheidendes Kriterium, um sein Ziel zu erreichen.

    Der Ranger Raptor: das Topmodell der Ranger-Baureihe

    Das Topmodell der für die europäischen Märkte in Südafrika produzierten Ranger-Baureihe ist der Ranger Raptor. Von „Ford Performance“ speziell für echte Off Road-Enthusiasten entwickelt, verdeutlicht das ebenso extrovertierte wie kompromisslose Styling bereits auf den ersten Blick: der Ranger Raptor, er wird ausschließlich als Doppelkabine mit vier Türen und fünf Sitzen angeboten, wurde für den ultimativen Fahrspaß konzipiert. Dank seines ultrastarken Ford Performance-Chassis ist der 5,54 Meter lange (inklusive serienmäßiger Anhängekupplung), 1,87 Meter hohe (unbeladen) und 2,18 Meter breite (mit Außenspiegeln) Ranger Raptor auch für Geländefahrten in höherer Geschwindigkeit geeignet. Das Hochleistungs-Fahrzeug mit 157 kW (213 PS) starkem und 2,0 Liter großem Bi-Turbodiesel bringt seine Kraft über eine moderne 10-Gang-Automatik auf die Straße.

    Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland insgesamt 6.117 Ranger neu zugelassen.

    Bereits in 2020 hatte der Ford Ranger die prestigeträchtige Leserwahl der Auto Bild Allrad für sich entschieden und war zum „Allradauto des Jahres“ in seiner Kategorie gekürt worden.

    Ford Bronco gewinnt den Design-Preis der Redaktion

    Bei der North American International Auto Show (NAIAS) 2017 hatte Ford angekündigt, die legendäre Bronco-Baureihe – die ersten Fahrzeuge dieses kleinen Geländewagens liefen 1966 vom Band, die Fertigung wurde 1996 nach fünf Bronco-Generationen eingestellt – künftig wieder ins Modellprogramm aufnehmen zu wollen. Die neue Serienversion wurde schließlich als Drei- und Fünftürer im Sommer 2020 vorgestellt.

    Im Zusammenhang mit der Leserwahl zum „Allradauto des Jahres“ vergibt die Auto Bild Allrad-Redaktion auch einen Preis in der Kategorie „Design“. Die klare Meinung der Redaktion: der Sieger des Jahres 2021 ist der Ford Bronco. Die Begründung lautet:

    „Mit dem Auto Bild Allrad-Redaktionspreis in der Kategorie Design honorieren wir nicht nur die gelungene Retro-Optik an sich, sondern auch, dass Ford einen lang gehegten Wunsch der Allradgemeinde erhört hat. Seit der 2004 in Detroit gezeigten und weltweit bejubelten Studie haben Fans auf eine Bronco-Neuauflage gehofft. Nun ist sie endlich da. Dabei ahmt der Bronco nicht nur eine alte Form nach – angesichts von Top-Geländewerten, vollständiger Technikausstattung und diversen Geländefahrprogrammen lässt sich sagen: Was die Optik erwarten lässt, das ist auch drin. Zudem steckt der Bronco unserer Ansicht nach voller origineller Details, wie den am Scheibenrahmen angebrachten Seitenspiegeln, wodurch sich die Seitentüren problemlos demontieren lassen. Wir glauben, dass der Bronco eine neue Retro-Welle lostreten könnte, denn es gibt wieder eine Sehnsucht nach klaren, reduzierten Designs“.

  • Perfekter Sound mit Beosonic™

    KÖLN, 7. April 2021 – Mit dem Aufkommen von Streaming-Diensten, Hörbüchern, digitalem Radio und Podcasts haben Autofahrer heutzutage Zugang zu einem breiteren Spektrum an Musik und Unterhaltung als jemals zuvor. Obwohl es schon seit langem möglich ist, mit verschiedensten Einstellungen den Klang von Audiosystemen an eigene Vorlieben anzupassen, war dies insbesondere unterwegs nicht immer einfach. Dank der neuen Beosonic™-Funktion bei dem für zahlreiche Ford-Fahrzeuge erhältlichen B&O Sound System können Fahrer und Passagiere den Klangcharakter nun mit einem einzigen Tastendruck genau nach ihren Wünschen bestimmen. Zur Auswahl stehen „helle“, „energetische“, „entspannte“ und „warme“ Sounds sowie Kombinationen aus diesen Einstellungen. Hinzu kommen fünf vorprogrammierte Klangoptionen: „Benutzerdefiniert“, „Lounge“, „Neutral“, „Party“ und „Podcast“.

    „Ob die Insassen im Fahrzeug lieber klassische Musik, die aktuellen Hits oder einen Podcast hören möchten, das Klangpotenzial sollten sie stets bestmöglich ausschöpfen können“, sagte Jan Schroll, Connectivity Manager bei Ford of Europe. „Das Beosonic-System macht die hierfür erforderlichen Einstellungen nun spürbar einfacher und intuitiver – für perfekten Audiogenuss“.

    Große Klangvielfalt und moderner Bedienkomfort

    Zahlreiche Voreinstellungen ermöglichen es, dass Fahrer den Sound der Audiowiedergabe jederzeit mühelos an ihre jeweilige Stimmung anpassen können:

    • „Hell“ ist luftiger und knackiger, während Bässe geringfügig gedämpft werden
    • „Energetisch“ konzentriert sich auf den Rhythmus und den Bass, zugleich wird auch der Gesang deutlicher hervorgehoben
    • „Entspannt“ liefert etwas weniger Höhen und Bässe, was diese Einstellung ideal für das Hören von Musik und Sprache im Hintergrund macht
    • „Warm“ lässt das Klangerlebnis insgesamt näher und weicher erscheinen

    Weitere Optionen im Menü gewähren einen schnellen Zugriff auf bestimmte Voreinstellungen. So führt beispielsweise „Benutzerdefiniert“ direkt zum individuell konfigurierten Soundcharakter, während „Neutral“ das System auf die B&O-Werkseinstellungen zurücksetzt. Durch zweimaliges Tippen auf die weiße Markierung wird der Surround-Sound-Modus aktiviert. Zuletzt gewählte Einstellungen werden beim Ausschalten des Fahrzeugs gespeichert, auch bei abgeklemmter Batterie.

    Der ultimative Soundcheck

    Um den zugrundeliegenden Beosonic™-Equalizer abzustimmen und zu perfektionieren, verwendeten die Akustikingenieure von HARMAN eine Wiedergabeliste mit 25 komplett unterschiedlichen Titeln, um die Attribute für die vier Klangstimmungen zu definieren. Zur präzisen Abstimmung des Systems wurden die 25 Titel in statischen und dynamischen Fahrsituationen abgespielt. Die Beurteilung der Tonqualität erfolgte mittels hochmoderner Messinstrumente und Mikrofone sowie durch die geschulten Ohren der Akustikingenieure.

    „Die Marken Ford und B&O zeichnen sich beide durch hohe Ansprüche an Sound und Design aus. Wir sind sehr stolz darauf, dass B&O Beosonic und die damit verbundene, intuitive Benutzeroberfläche nun erstmalig für Ford-Fahrzeuge verfügbar ist, was ein fesselndes Hörerlebnis im Auto ermöglicht – bei maximal einfacher Handhabung unterschiedlichster Audio-Einstellungen“, sagte Greg Sikora, Director, Acoustic Systems Engineering, HARMAN.

    B&O-Soundsysteme sind für alle Pkw-Baureihen von Ford erhältlich und für jedes Modell passend gestaltet und abgestimmt. Beosonic™ ist in ausgewählten Modellen des Ford EcoSport, Ford Fiesta, Ford Focus, Ford Kuga und Ford Puma mit B&O-Soundsystemen vorinstalliert.

    Weitere Informationen und eine Online-Version der innovativen Beosonic-Bedienoberfläche finden Sie unter: https://demos.fkc-online.de/harman/beosonic/

    * BeosonicTM kann als Neugerätefunktion nicht bei bereits produzierten Fahrzeugen mit B&O-Soundsystemen nachgerüstet werden. Die Marke BeosonicTM ist weltweit geschütztes Eigentum von Bang & Olufsen.

     

    07.04.2021
    Presse

    Perfekter Sound mit Beosonic™

    KÖLN, 7. April 2021 – Mit dem Aufkommen von Streaming-Diensten, Hörbüchern, digitalem Radio und Podcasts haben Autofahrer heutzutage Zugang zu einem breiteren Spektrum an Musik und Unterhaltung als jemals zuvor. Obwohl es schon seit langem möglich ist, mit verschiedensten Einstellungen den Klang von Audiosystemen an eigene Vorlieben anzupassen, war dies insbesondere unterwegs nicht immer einfach. Dank der neuen Beosonic™-Funktion bei dem für zahlreiche Ford-Fahrzeuge erhältlichen B&O Sound System können Fahrer und Passagiere den Klangcharakter nun mit einem einzigen Tastendruck genau nach ihren Wünschen bestimmen. Zur Auswahl stehen „helle“, „energetische“, „entspannte“ und „warme“ Sounds sowie Kombinationen aus diesen Einstellungen. Hinzu kommen fünf vorprogrammierte Klangoptionen: „Benutzerdefiniert“, „Lounge“, „Neutral“, „Party“ und „Podcast“.

    „Ob die Insassen im Fahrzeug lieber klassische Musik, die aktuellen Hits oder einen Podcast hören möchten, das Klangpotenzial sollten sie stets bestmöglich ausschöpfen können“, sagte Jan Schroll, Connectivity Manager bei Ford of Europe. „Das Beosonic-System macht die hierfür erforderlichen Einstellungen nun spürbar einfacher und intuitiver – für perfekten Audiogenuss“.

    Große Klangvielfalt und moderner Bedienkomfort

    Zahlreiche Voreinstellungen ermöglichen es, dass Fahrer den Sound der Audiowiedergabe jederzeit mühelos an ihre jeweilige Stimmung anpassen können:

    • „Hell“ ist luftiger und knackiger, während Bässe geringfügig gedämpft werden
    • „Energetisch“ konzentriert sich auf den Rhythmus und den Bass, zugleich wird auch der Gesang deutlicher hervorgehoben
    • „Entspannt“ liefert etwas weniger Höhen und Bässe, was diese Einstellung ideal für das Hören von Musik und Sprache im Hintergrund macht
    • „Warm“ lässt das Klangerlebnis insgesamt näher und weicher erscheinen

    Weitere Optionen im Menü gewähren einen schnellen Zugriff auf bestimmte Voreinstellungen. So führt beispielsweise „Benutzerdefiniert“ direkt zum individuell konfigurierten Soundcharakter, während „Neutral“ das System auf die B&O-Werkseinstellungen zurücksetzt. Durch zweimaliges Tippen auf die weiße Markierung wird der Surround-Sound-Modus aktiviert. Zuletzt gewählte Einstellungen werden beim Ausschalten des Fahrzeugs gespeichert, auch bei abgeklemmter Batterie.

    Der ultimative Soundcheck

    Um den zugrundeliegenden Beosonic™-Equalizer abzustimmen und zu perfektionieren, verwendeten die Akustikingenieure von HARMAN eine Wiedergabeliste mit 25 komplett unterschiedlichen Titeln, um die Attribute für die vier Klangstimmungen zu definieren. Zur präzisen Abstimmung des Systems wurden die 25 Titel in statischen und dynamischen Fahrsituationen abgespielt. Die Beurteilung der Tonqualität erfolgte mittels hochmoderner Messinstrumente und Mikrofone sowie durch die geschulten Ohren der Akustikingenieure.

    „Die Marken Ford und B&O zeichnen sich beide durch hohe Ansprüche an Sound und Design aus. Wir sind sehr stolz darauf, dass B&O Beosonic und die damit verbundene, intuitive Benutzeroberfläche nun erstmalig für Ford-Fahrzeuge verfügbar ist, was ein fesselndes Hörerlebnis im Auto ermöglicht – bei maximal einfacher Handhabung unterschiedlichster Audio-Einstellungen“, sagte Greg Sikora, Director, Acoustic Systems Engineering, HARMAN.

    B&O-Soundsysteme sind für alle Pkw-Baureihen von Ford erhältlich und für jedes Modell passend gestaltet und abgestimmt. Beosonic™ ist in ausgewählten Modellen des Ford EcoSport, Ford Fiesta, Ford Focus, Ford Kuga und Ford Puma mit B&O-Soundsystemen vorinstalliert.

    Weitere Informationen und eine Online-Version der innovativen Beosonic-Bedienoberfläche finden Sie unter: https://demos.fkc-online.de/harman/beosonic/

    * BeosonicTM kann als Neugerätefunktion nicht bei bereits produzierten Fahrzeugen mit B&O-Soundsystemen nachgerüstet werden. Die Marke BeosonicTM ist weltweit geschütztes Eigentum von Bang & Olufsen.

     

  • Corona-Testzentrum bei Ford

    KÖLN, 29. März 2021 – Am Dienstag, 30. März 2021, öffnet ein neues Corona Schnelltestzentrum auf dem Gelände der Ford-Werke in Köln-Niehl. Der Kölner Automobilhersteller unterstützt den Anbieter „Mein Corona Schnelltest“ und stellt das ehemalige Gelände des Ford Kindergartens kostenlos zur Verfügung. Das Gelände verfügt über rund 200 Quadratmeter Räumlichkeiten, eigene Parkplätze und ist von außen zugänglich, so dass Besucher nicht über das Werkgelände müssen. Der Hersteller kommt damit seiner Ankündigung nach, seiner Belegschaft Testmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen.

    Ford hat mit „Mein Corona Schnelltest“ einen verlässlichen Partner gefunden, der schnell und unbürokratisch innerhalb von kürzester Zeit in den Ford Räumen ein Testzentrum aufgebaut hat. Das Testangebot des Anbieters richtet sich nicht nur an die Ford-Belegschaft, sondern an die gesamte Öffentlichkeit. Rund 1.500 Tests können dort täglich durchgeführt werden.

    Die Tests des Anbieters sind im Rahmen der so genannten „Bürgertests“ für jeden Interessierten ein Mal pro Woche kostenfrei. Zu Beginn startet „Mein Corona Schnelltest“ mit Öffnungszeiten von Montag bis Freitag von 6.00 bis 19.00 Uhr, samstags von 9.00 bis 16.00 Uhr und sonntags sowie an Feiertagen von 10.00 bis 16.00 Uhr. Von Karfreitag bis Ostermontag ist das Testzentrum ebenfalls von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Diese umfangreichen Öffnungszeiten sind an den Arbeitszeiten der Ford Belegschaft ausgerichtet. Termine sind unter buchbar unter www.meincoronaschnelltest.de.

    Darüber hinaus arbeitet Ford ebenfalls an dem Aufbau eines eigenen Impfzentrums für seine Belegschaft. In Abhängigkeit von der Verfügbarkeit von Impfstoff wird die Impf-Infrastruktur voraussichtlich ab Mai bereits zur Verfügung stehen.

    29.03.2021
    Presse

    Corona-Testzentrum bei Ford

    KÖLN, 29. März 2021 – Am Dienstag, 30. März 2021, öffnet ein neues Corona Schnelltestzentrum auf dem Gelände der Ford-Werke in Köln-Niehl. Der Kölner Automobilhersteller unterstützt den Anbieter „Mein Corona Schnelltest“ und stellt das ehemalige Gelände des Ford Kindergartens kostenlos zur Verfügung. Das Gelände verfügt über rund 200 Quadratmeter Räumlichkeiten, eigene Parkplätze und ist von außen zugänglich, so dass Besucher nicht über das Werkgelände müssen. Der Hersteller kommt damit seiner Ankündigung nach, seiner Belegschaft Testmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen.

    Ford hat mit „Mein Corona Schnelltest“ einen verlässlichen Partner gefunden, der schnell und unbürokratisch innerhalb von kürzester Zeit in den Ford Räumen ein Testzentrum aufgebaut hat. Das Testangebot des Anbieters richtet sich nicht nur an die Ford-Belegschaft, sondern an die gesamte Öffentlichkeit. Rund 1.500 Tests können dort täglich durchgeführt werden.

    Die Tests des Anbieters sind im Rahmen der so genannten „Bürgertests“ für jeden Interessierten ein Mal pro Woche kostenfrei. Zu Beginn startet „Mein Corona Schnelltest“ mit Öffnungszeiten von Montag bis Freitag von 6.00 bis 19.00 Uhr, samstags von 9.00 bis 16.00 Uhr und sonntags sowie an Feiertagen von 10.00 bis 16.00 Uhr. Von Karfreitag bis Ostermontag ist das Testzentrum ebenfalls von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Diese umfangreichen Öffnungszeiten sind an den Arbeitszeiten der Ford Belegschaft ausgerichtet. Termine sind unter buchbar unter www.meincoronaschnelltest.de.

    Darüber hinaus arbeitet Ford ebenfalls an dem Aufbau eines eigenen Impfzentrums für seine Belegschaft. In Abhängigkeit von der Verfügbarkeit von Impfstoff wird die Impf-Infrastruktur voraussichtlich ab Mai bereits zur Verfügung stehen.

  • Neue Ford-Gewerbewochen

    KÖLN, 26. Februar 2021 – Unter dem Motto „Warum warten?“ finden im März und April die nächsten „Ford-Gewerbewochen“ statt. Die Neuauflage des seit Jahren etablierten Klassikers richtet sich weiterhin insbesondere an Gewerbetreibende mit kleinen und mittelgroßen Fuhrparks und bietet einmal mehr Top-Konditionen für eine breite Palette von Ford Pkw- und Nutzfahrzeugmodellen. Dabei erweitert die neue Führungsspitze mit Claudia Vogt als verantwortliche Direktorin Nutzfahrzeuge und Kerstin Glanzmann-Schaar als Direktorin für Business Operations und Fleet Sales das Angebotsspektrum: Erstmals können interessierte Gewerbekunden bis zu drei Monate lang „Ford Telematics“-Anwendungen kostenlos testen – Ford Telematics ist eine intuitiv und leicht zu bedienende Anwendung, mit der der Fuhrparkleiter auf eine Vielzahl von Fahrzeug-Informationen bequem online zugreifen kann und somit die volle Kontrolle über seinen Fuhrpark behält. Wichtige Informationen werden über das serienmäßig verbaute FordPass Connect-Modem übermittelt und in einem Dashboard dargestellt, darunter der aktuelle Standort, der Fahrzeugzustand, Wartungshinweise, Warnmeldungen aus dem Fahrzeug-Cockpit, der Tankfüllstand, Verbrauchsberichte und vieles mehr.

    „Sehr vielen auch kleinen und mittleren Gewerbetreibende sind Themen wie datenbasierte Services und Telematics-Lösungen grundsätzlich bekannt. Aber für sie ist oftmals der konkrete Nutzen noch eher abstrakt. Deshalb bieten wir ihnen nun an, Ford Telematics-Anwendungen bis zu drei Monate lang kostenlos auszuprobieren.“ erklärt die zuständige Ford-Managerin Birgit Kenda. „Dann wird schnell klar, welche Vorteile die Nutzung der Fahrzeugdaten im Alltag bieten – nicht zuletzt auch im Hinblick auf die Kosten.“

    Attraktive Ford Lease Full-Service-Angebote

    Unverändert attraktiv sind die Ford Lease Full-Service-Angebote1). Zwei Beispiele:

    • Der Ford Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV)* steht zu einer monatlichen Ford Lease Full-Service-Rate von ab 249 Euro (netto)1)2) beziehungsweise ab 296,31 Euro brutto zur Verfügung4).
    • Nicht weniger vorteilhaft ist das Ford Lease Full-Service-Angebot für den Ford Transit Custom. Dieses leichte Nutzfahrzeug kann zu einer Monatsrate ab 209 Euro (netto)1)3) beziehungsweise ab 248,71 Euro brutto geleast werden4).

    Das von Ford im Rahmen der Gewerbewochen angebotene Ford Lease Full-Service-Pakete bietet den Gewerbekunden dabei ein Höchstmaß an Kalkulations-Sicherheit, denn es beinhaltet

    • Wartungs- und Inspektionsarbeiten gemäß Herstellervorgaben,
    • Verschleiß-Reparaturen inklusive Verbrauchsmaterialien sowie die
    • Übernahme der Abschleppkosten bis zur nächsten Vertragswerkstatt (bis maximal 50 Kilometer).

    Darüber hinaus lässt sich der Dienstleistungsumfang auf Wunsch um weitere Bausteine ergänzen, wie beispielsweise Reifen-, Tank- oder Versicherungs-Service.

    „Wir alle warten nicht gerne. Das haben wir nicht zuletzt im schwierigen vergangenen Jahr gespürt. Für das Business unserer Kunden ist Warten nicht nur ärgerlich, sondern ein No-Go. Hier setzen wir an und bieten über moderne Fahrzeuge mit leistungsfähigen Assistenz-Systemen und attraktiven Leasing-Konditionen hinaus auch neue digitale Services, mit denen Gewerbetreibende die Einsatz-Zeiten ihres Fuhrparks maximieren können. Denn genau jetzt ist der Zeitpunkt, sich fit für die Zukunft zu machen“, beschreibt Claudia Vogt, Direktorin Nutzfahrzeuge, die Ausrichtung der neuen Ford-Gewerbewochen.

    Die für Fleet-Sales zuständige Direktorin Kerstin Glanzmann Schaar ergänzt: „Mit unseren aktuellen Baureihen wie dem neuen, batterie-elektrischen Mustang Mach-E, dem Kuga, dem Transit Custom Plug-In-Hybrid oder den Voll-Hybrid-Modellen des Mondeo, S-MAX und Galaxy bedienen wir das Interesse der Kunden an elektrifizierten Fahrzeugen – und können dabei auf die individuellen Bedürfnisse und Profile des einzelnen Gewerbetreibenden eingehen.“

    Breit angelegte 360 Grad-Kommunikations-Kampagne

    Unterstützt werden die aktuellen „Ford Gewerbewochen“ mit einer breit angelegten 360 Grad-Kommunikations-Kampagne, die der Zielgruppe im März und April mit Hilfe von Hörfunk, Online-, Außen- und Printwerbung Argumente liefert, warum man nicht warten sollte, sondern sich mit Unterstützung von Ford auf den zu erwartenden wirtschaftlichen Aufschwung im Frühjahr und Sommer vorzubereiten. Darüber hinaus werden die Ford-Gewerbewochen erstmals mit einem stimmungsvollen TV-Spot beworben.

    2020: Positives Ergebnis für Ford im Nutzfahrzeug-Geschäft

    Sehr erfolgreich entwickelte sich im vergangenen Jahr das Nutzfahrzeug-Geschäft von Ford in Deutschland. Im Segment der leichten Nutzfahrzeuge konnte der Absatz trotz der Auswirkungen der Pandemie mit über 46.000 Einheiten um 0,04 Prozentpunkte gegenüber dem Ergebnis von 2019 leicht gesteigert werden. Im Dezember 2020 hatte Ford in Deutschland bei den leichten Nutzfahrzeugen den höchsten Absatz erzielt, der jemals ermittelt worden war.

    „Wir wissen, dass es für unsere Gewerbekunden um Viel geht. Wir möchten daher Mut machen, das Heft des Handelns auch in schwierigen Zeiten in der Hand zu behalten. Wir selbst investieren dazu weiter in den Standort Deutschland und in die Produkte, die unseren gewerblichen Kunden dabei helfen, erfolgreich zu sein. Wir sind davon überzeugt, dass wir als Europas Nummer 1 im Bereich der leichten Nutzfahrzeuge ein starker und verlässlicher Partner an ihrer Seite sein können.“ So Claudia Vogt, „Abwarten und nichts zu tun, ist aktuell sicherlich keine gute Option.“

    1) Ford Lease ist ein Angebot der ALD AutoLeasing D GmbH, Nedderfeld 95, 22529 Hamburg, für Gewerbekunden (ausgeschlossen sind Großkunden mit Ford Rahmenabkommen sowie gewerbliche Sonderabnehmer wie z. B. Taxi, Fahrschulen, Behörden). Das Ford Lease Full-Service-Paket ist optional erhältlich und in der Ford Lease Full-Service-Rate berücksichtigt. Eingeschlossen sind Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie anfallende Verschleißreparaturen in vereinbartem Umfang. Bei weiteren Fragen zu Details und Ausschlüssen zu allen Services wenden Sie sich bitte an Ihren Ford Partner. Nur erhältlich im Rahmen eines Ford Lease Vertrages. Ist der Leasingnehmer Verbraucher, besteht nach Vertragsschluss ein Widerrufsrecht.

    2) Zum Beispiel Ford Kuga Titanium Plug-in-Hybrid (PHEV), 2,5-l-Duratec Plug-in-Hybrid-Motor mit einer Systemleistung von 165 kW (225 PS), CVT-Automatikgetriebe, inklusive Metallic-Lackierung, mit Leasing-Sonderzahlung 4.500 Euro netto (5.355 Euro brutto), bei 36 Monaten Laufzeit und 30.000 km Gesamtlaufleistung. Leasingrate auf Basis einer UPE der Ford-Werke GmbH von 35.042,02 Euro netto (41.700 Euro brutto) zzgl. Überführungskosten. Die Rate enthält das Ford Lease Full-Service-Paket zum Preis von 7,73 Euro netto (9,20 Euro brutto) monatlich. Details bei allen teilnehmenden Ford Partnern.

    3) Zum Beispiel Ford Transit Custom Kastenwagen Lkw Basis 280 L1, 2,0-l-Ford EcoBlue-Dieselmotor mit 77 kW (105 PS), 6-Gang-Schaltgetriebe, Lackierung „Frost-Weiß“, ohne Leasing-Sonderzahlung, bei 48 Monaten Laufzeit und 40.000 km Gesamtlaufleistung. Leasingrate auf Basis einer UPE der Ford-Werke GmbH von 27.330 Euro netto (32.522,70 Euro brutto) zzgl. Überführungskosten. Die Rate enthält das Ford Lease Full-Service-Paket zum Preis von 10,66 Euro netto (12,69 Euro brutto) monatlich. Details bei allen teilnehmenden Ford Partnern.

    4) Weiterführende Informationen zu den Ford-Gewerbewochen und den weiteren Angeboten für Gewerbe- und Flottenkunden inklusive konkreter Beispiel-Berechnungen sind auf der Website www.ford.de/geschaeftskunden zu finden.

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga 2,5-l-Duratec Plug-in-Hybrid (PHEV) in l/100: 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 26 (kombiniert); Stromverbrauch in kWh/100 km: 15,8 (kombiniert). Effizienzklasse: A+**.

    **Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nicht-technischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und unter http://www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

    26.02.2021
    Presse

    Neue Ford-Gewerbewochen

    KÖLN, 26. Februar 2021 – Unter dem Motto „Warum warten?“ finden im März und April die nächsten „Ford-Gewerbewochen“ statt. Die Neuauflage des seit Jahren etablierten Klassikers richtet sich weiterhin insbesondere an Gewerbetreibende mit kleinen und mittelgroßen Fuhrparks und bietet einmal mehr Top-Konditionen für eine breite Palette von Ford Pkw- und Nutzfahrzeugmodellen. Dabei erweitert die neue Führungsspitze mit Claudia Vogt als verantwortliche Direktorin Nutzfahrzeuge und Kerstin Glanzmann-Schaar als Direktorin für Business Operations und Fleet Sales das Angebotsspektrum: Erstmals können interessierte Gewerbekunden bis zu drei Monate lang „Ford Telematics“-Anwendungen kostenlos testen – Ford Telematics ist eine intuitiv und leicht zu bedienende Anwendung, mit der der Fuhrparkleiter auf eine Vielzahl von Fahrzeug-Informationen bequem online zugreifen kann und somit die volle Kontrolle über seinen Fuhrpark behält. Wichtige Informationen werden über das serienmäßig verbaute FordPass Connect-Modem übermittelt und in einem Dashboard dargestellt, darunter der aktuelle Standort, der Fahrzeugzustand, Wartungshinweise, Warnmeldungen aus dem Fahrzeug-Cockpit, der Tankfüllstand, Verbrauchsberichte und vieles mehr.

    „Sehr vielen auch kleinen und mittleren Gewerbetreibende sind Themen wie datenbasierte Services und Telematics-Lösungen grundsätzlich bekannt. Aber für sie ist oftmals der konkrete Nutzen noch eher abstrakt. Deshalb bieten wir ihnen nun an, Ford Telematics-Anwendungen bis zu drei Monate lang kostenlos auszuprobieren.“ erklärt die zuständige Ford-Managerin Birgit Kenda. „Dann wird schnell klar, welche Vorteile die Nutzung der Fahrzeugdaten im Alltag bieten – nicht zuletzt auch im Hinblick auf die Kosten.“

    Attraktive Ford Lease Full-Service-Angebote

    Unverändert attraktiv sind die Ford Lease Full-Service-Angebote1). Zwei Beispiele:

    • Der Ford Kuga Plug-in-Hybrid (PHEV)* steht zu einer monatlichen Ford Lease Full-Service-Rate von ab 249 Euro (netto)1)2) beziehungsweise ab 296,31 Euro brutto zur Verfügung4).
    • Nicht weniger vorteilhaft ist das Ford Lease Full-Service-Angebot für den Ford Transit Custom. Dieses leichte Nutzfahrzeug kann zu einer Monatsrate ab 209 Euro (netto)1)3) beziehungsweise ab 248,71 Euro brutto geleast werden4).

    Das von Ford im Rahmen der Gewerbewochen angebotene Ford Lease Full-Service-Pakete bietet den Gewerbekunden dabei ein Höchstmaß an Kalkulations-Sicherheit, denn es beinhaltet

    • Wartungs- und Inspektionsarbeiten gemäß Herstellervorgaben,
    • Verschleiß-Reparaturen inklusive Verbrauchsmaterialien sowie die
    • Übernahme der Abschleppkosten bis zur nächsten Vertragswerkstatt (bis maximal 50 Kilometer).

    Darüber hinaus lässt sich der Dienstleistungsumfang auf Wunsch um weitere Bausteine ergänzen, wie beispielsweise Reifen-, Tank- oder Versicherungs-Service.

    „Wir alle warten nicht gerne. Das haben wir nicht zuletzt im schwierigen vergangenen Jahr gespürt. Für das Business unserer Kunden ist Warten nicht nur ärgerlich, sondern ein No-Go. Hier setzen wir an und bieten über moderne Fahrzeuge mit leistungsfähigen Assistenz-Systemen und attraktiven Leasing-Konditionen hinaus auch neue digitale Services, mit denen Gewerbetreibende die Einsatz-Zeiten ihres Fuhrparks maximieren können. Denn genau jetzt ist der Zeitpunkt, sich fit für die Zukunft zu machen“, beschreibt Claudia Vogt, Direktorin Nutzfahrzeuge, die Ausrichtung der neuen Ford-Gewerbewochen.

    Die für Fleet-Sales zuständige Direktorin Kerstin Glanzmann Schaar ergänzt: „Mit unseren aktuellen Baureihen wie dem neuen, batterie-elektrischen Mustang Mach-E, dem Kuga, dem Transit Custom Plug-In-Hybrid oder den Voll-Hybrid-Modellen des Mondeo, S-MAX und Galaxy bedienen wir das Interesse der Kunden an elektrifizierten Fahrzeugen – und können dabei auf die individuellen Bedürfnisse und Profile des einzelnen Gewerbetreibenden eingehen.“

    Breit angelegte 360 Grad-Kommunikations-Kampagne

    Unterstützt werden die aktuellen „Ford Gewerbewochen“ mit einer breit angelegten 360 Grad-Kommunikations-Kampagne, die der Zielgruppe im März und April mit Hilfe von Hörfunk, Online-, Außen- und Printwerbung Argumente liefert, warum man nicht warten sollte, sondern sich mit Unterstützung von Ford auf den zu erwartenden wirtschaftlichen Aufschwung im Frühjahr und Sommer vorzubereiten. Darüber hinaus werden die Ford-Gewerbewochen erstmals mit einem stimmungsvollen TV-Spot beworben.

    2020: Positives Ergebnis für Ford im Nutzfahrzeug-Geschäft

    Sehr erfolgreich entwickelte sich im vergangenen Jahr das Nutzfahrzeug-Geschäft von Ford in Deutschland. Im Segment der leichten Nutzfahrzeuge konnte der Absatz trotz der Auswirkungen der Pandemie mit über 46.000 Einheiten um 0,04 Prozentpunkte gegenüber dem Ergebnis von 2019 leicht gesteigert werden. Im Dezember 2020 hatte Ford in Deutschland bei den leichten Nutzfahrzeugen den höchsten Absatz erzielt, der jemals ermittelt worden war.

    „Wir wissen, dass es für unsere Gewerbekunden um Viel geht. Wir möchten daher Mut machen, das Heft des Handelns auch in schwierigen Zeiten in der Hand zu behalten. Wir selbst investieren dazu weiter in den Standort Deutschland und in die Produkte, die unseren gewerblichen Kunden dabei helfen, erfolgreich zu sein. Wir sind davon überzeugt, dass wir als Europas Nummer 1 im Bereich der leichten Nutzfahrzeuge ein starker und verlässlicher Partner an ihrer Seite sein können.“ So Claudia Vogt, „Abwarten und nichts zu tun, ist aktuell sicherlich keine gute Option.“

    1) Ford Lease ist ein Angebot der ALD AutoLeasing D GmbH, Nedderfeld 95, 22529 Hamburg, für Gewerbekunden (ausgeschlossen sind Großkunden mit Ford Rahmenabkommen sowie gewerbliche Sonderabnehmer wie z. B. Taxi, Fahrschulen, Behörden). Das Ford Lease Full-Service-Paket ist optional erhältlich und in der Ford Lease Full-Service-Rate berücksichtigt. Eingeschlossen sind Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie anfallende Verschleißreparaturen in vereinbartem Umfang. Bei weiteren Fragen zu Details und Ausschlüssen zu allen Services wenden Sie sich bitte an Ihren Ford Partner. Nur erhältlich im Rahmen eines Ford Lease Vertrages. Ist der Leasingnehmer Verbraucher, besteht nach Vertragsschluss ein Widerrufsrecht.

    2) Zum Beispiel Ford Kuga Titanium Plug-in-Hybrid (PHEV), 2,5-l-Duratec Plug-in-Hybrid-Motor mit einer Systemleistung von 165 kW (225 PS), CVT-Automatikgetriebe, inklusive Metallic-Lackierung, mit Leasing-Sonderzahlung 4.500 Euro netto (5.355 Euro brutto), bei 36 Monaten Laufzeit und 30.000 km Gesamtlaufleistung. Leasingrate auf Basis einer UPE der Ford-Werke GmbH von 35.042,02 Euro netto (41.700 Euro brutto) zzgl. Überführungskosten. Die Rate enthält das Ford Lease Full-Service-Paket zum Preis von 7,73 Euro netto (9,20 Euro brutto) monatlich. Details bei allen teilnehmenden Ford Partnern.

    3) Zum Beispiel Ford Transit Custom Kastenwagen Lkw Basis 280 L1, 2,0-l-Ford EcoBlue-Dieselmotor mit 77 kW (105 PS), 6-Gang-Schaltgetriebe, Lackierung „Frost-Weiß“, ohne Leasing-Sonderzahlung, bei 48 Monaten Laufzeit und 40.000 km Gesamtlaufleistung. Leasingrate auf Basis einer UPE der Ford-Werke GmbH von 27.330 Euro netto (32.522,70 Euro brutto) zzgl. Überführungskosten. Die Rate enthält das Ford Lease Full-Service-Paket zum Preis von 10,66 Euro netto (12,69 Euro brutto) monatlich. Details bei allen teilnehmenden Ford Partnern.

    4) Weiterführende Informationen zu den Ford-Gewerbewochen und den weiteren Angeboten für Gewerbe- und Flottenkunden inklusive konkreter Beispiel-Berechnungen sind auf der Website www.ford.de/geschaeftskunden zu finden.

    *Kraftstoffverbrauch des Ford Kuga 2,5-l-Duratec Plug-in-Hybrid (PHEV) in l/100: 1,2 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 26 (kombiniert); Stromverbrauch in kWh/100 km: 15,8 (kombiniert). Effizienzklasse: A+**.

    **Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nicht-technischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und unter http://www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

  • S-Max & Galaxy als Vollhybrid

    KÖLN, 9. Februar 2021 – Der Ford S-MAX, ein Sportvan mit bis zu sieben Sitzplätzen, und die Großraum-Limousine Ford Galaxy sind erstmals auch als Vollhybrid-Versionen verfügbar und können ab sofort bestellt werden. Den Antrieb der ersten elektrifizierten Variante dieser Baureihen übernehmen ein 2,5-Liter-Vierzylinder-Duratec-Benzinmotor (Atkinson) und ein Elektromotor. Die Systemleistung beträgt 140 kW (190 PS). Als Energiespeicher dient eine flüssigkeitsgekühlte 1,1 kWh-Lithium-Ionen-Batterie mit 60 Zellen. Die beiden Vollhybrid-Versionen können rein batterie-elektrisch oder im kombinierten benzin-elektrischen Modus gefahren werden. Das harmonische Zusammenspiel von Benzin- und Elektromotor führt, zum Beispiel bezogen auf den Ford S-MAX, zu einer sehr guten Kraftstoffeffizienz von 5,6 l/100 km (kombiniert) und CO2-Emissionen von 129 bis 128 g/km (kombiniert)*. Damit sind der S-MAX Vollhybrid, wie auch der Galaxy Vollhybrid, attraktive Alternativen zu den jeweils gleich starken Dieseln dieser Baureihen.

    Rein elektrisches Fahren bei niedriger Geschwindigkeit sowie auf kurzen Strecken

    Der S-MAX Vollhybrid und der Galaxy Vollhybrid können bei niedriger Geschwindigkeit sowie auf kurzen Strecken rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei gefahren werden. Die Batterie wird vom Benzinmotor sowie durch regeneratives Bremsen oder beim sogenannten „Segeln“ (antriebsfreies Rollen des Fahrzeugs ohne bremsendes Schleppmoment des Motors) automatisch nachgeladen. Bei höherem Tempo und größerem Leistungsbedarf kommt der Benziner zum Einsatz, der das Arbeitsprinzip des Atkinson-Zyklus übernimmt. Das Umschalten zwischen Elektro- und Benzinmotor geschieht ruckfrei. Da das Fahrzeug nicht an eine externe Stromquelle angeschlossen werden muss, ist der Fahrer unabhängig von Ladestationen oder Reichweitenproblemen.

    *****

    Der Ford S-MAX Vollhybrid

    Lithium-Ionen-Batterie ist crashsicher und wasserdicht im Fahrzeug-Unterboden platziert

    Ob mit fünf Sitzen (Serie) oder auf Wunsch auch mit einer dritten Sitzreihe und dann sieben Sitzen: Der S-MAX Vollhybrid bietet die volle Flexibilität und das Platzangebot dieser Baureihe, da seine Lithium-Ionen-Batterie crashsicher und wasserdicht im Fahrzeug-Unterboden platziert wurde. Eine speziell entwickelte Zweifach-Auspuffanlage wird hierbei um den 1,1-kWh-Akku geführt, um maximale Praktikabilität und einen tiefen Fahrzeugschwerpunkt zu realisieren. Diese Konfiguration ermöglicht es, sperrige Güter bis zu einer Höhe von fast einem Meter und einer Breite von mehr als einem Meter zwischen den hinteren Radkästen zu transportieren.

    CVT-Automatikgetriebe mit simulierter Schaltfunktion

    Das von Ford entwickelte stufenlose CVT-Automatikgetriebe des Vollhybrid-Modells hat eine simulierte Schaltfunktion, um das sportliche Fahrerlebnis zu steigern. Die Auswahl der Gänge kann vom Fahrer über ein ergonomisches Drehrad gesteuert werden, das eine zusätzlich wählbare Funktion für die Maximierung der Motorbremsung zum Beispiel beim Abschleppen oder an Gefällestrecken bietet.

    Der Vollhybrid-Antrieb beschleunigt das rund 1.950 Kilogramm schwere Fahrzeug in 9,8 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Leistung wird auf die Vorderräder übertragen und unterstreicht den insgesamt sportlich-souveränen Charakter der S-MAX-Baureihe.

    Gepäckraumvolumen von bis zu 2.020 Litern

    Sein sportliches Design verbindet der neue S-MAX Vollhybrid mit der Praktikabilität, dem Komfort und der Flexibilität eines kompakten Personentransporters. So tragen 18-fach verstellbaren Vordersitze – sie gehören zur Wunschausstattung bei den Ausstattungsvarianten Trend und Titanium – das Gütesiegel der Organisation „Aktion Gesunder Rücken e.V.“. Als Vignale-Variante verfügt der S-MAX Vollhybrid über kühl- und beheizbare Fahrer- und Beifahrersitze mit Massagefunktion.

    In der Serienversion mit fünf Sitzplätzen ist ein Gepäckraum-Volumen von 2.020 Litern hinter der ersten Sitzreihe nutzbar. Selbst bei der Version mit den auf Wunsch lieferbaren sieben Sitzplätzen steht noch ein Gepäckraum-Volumen von 285 Litern zur Verfügung. Alle drei Sitze in der zweiten Reihe sind mit Isofix-Aufnahmepunkten für die sichere Befestigung von Kindersitzen ausgestattet. Ein praktisches Detail ist die elektrische, sensorgesteuerte Heckklappe. Sie ermöglicht das Öffnen auch dann, wenn gerade keine Hand frei ist, beispielsweise nach dem Einkaufen.

    Der fortschrittliche Antriebsstrang des neuen S-MAX Hybrid ermöglicht zudem eine maximale Anhängelast (gebremst) von 1.750 Kilogramm für die Fünfsitzer-Variante und von 1.560 kg für die Version mit sieben Sitzen.

    Fortschrittliche Technologien für hohen Fahrkomfort

    Intuitive Funktionen unterstützen den Fahrer bei der Überwachung und Optimierung der Kraftstoff- und Energieeffizienz. So werden über das 10-Zoll-Fahrer-Informationssystem beispielsweise nützliche Empfehlungen zum optimalen Bremsen angezeigt, um die maximal mögliche Bremsenergie in die Batterie zurückfließen zu lassen. Ein sogenannter „EV Coach“ zeigt dem Fahrer an, ob er gerade im rein batterie-elektrischen oder im hybriden Fahrmodus unterwegs ist.

    Die Passagiere können während der Fahrt maximale Konnektivität über das serienmäßige FordPass Connect-Modem nutzen, das über eine WLAN-Funktion für bis zu zehn Endgeräte verfügt. Ferner ermöglichen aktuelle Live Traffic-Updates in Echtzeit die optimale Streckenplanung mithilfe des Navigationssystems. Die FordPass-App erlaubt außerdem Fernbedienungs-Funktionen wie das Auf- und Abschließen der Türen oder die Fahrzeugortung auf einem Parkplatz. Zum Funktionsumfang des FordPass Connect-Modems zählt auch die „Lokale Gefahrenwarnung“ (Local Hazard Information). Diese Technologie informiert frühzeitig über Gefahren auf der vorausliegenden Route, die außerhalb des Sichtbereichs liegen.

    Verkaufspreis: ab 41.490 Euro

    Der S-MAX Vollhybrid steht in den Ausstattungsversionen Trend, Titanium, Vignale und ST-Line sowie als Sondermodell „Edition“ zur Verfügung. Verkaufspreis: ab 41.490 Euro.

    „Der S-MAX wird nun noch attraktiver für eine neue Generation von Kunden, die zum ersten Mal rein elektrisch fahren können", sagt Roelant de Waard, General Manager, Passenger Vehicles, Ford of Europe. „Vom sportlichen Fahrerlebnis bis hin zu den per Knopfdruck faltbaren Sitzen sind es sowohl sein Gesamtkonzept als auch die vielen durchdachten Details, die den S-MAX zum perfekten Familienauto machen. Die neue Variante mit Vollhybrid-Antrieb unterstützt nun aktive Familien beim Wechsel ins Zeitalter der Elektromobilität“.

    *****

    Der Ford Galaxy Vollhybrid

    Ford hat erstmals auch eine Vollhybrid-Variante der 7-sitzigen Großraum-Limousine Galaxy ins Programm genommen: Der Galaxy Vollhybrid teilt sich die Antriebs-Architektur mit dem S-MAX Vollhybrid. Das bedeutet: Der Galaxy Vollhybrid entwickelt, wie der S-MAX Vollhybrid, eine Leistung von 140 kW (190 PS), die über ein von Ford entwickeltes stufenloses CVT-Automatikgetriebe auf die Vorderräder übertragen wird. Der Kraftstoffverbrauch des Galaxy Vollhybrid beträgt 5,9 bis 5,8 l/100 km (kombiniert), die CO2-Emissionen liegen bei 135 bis 134 g/km (kombiniert)**. Das Fahrzeug beschleunigt in zehn Sekunden von null auf 100 km/h.

    Auch der geräumige Galaxy Vollhybrid bietet weiterhin die volle Praktikabilität ohne Einschränkung. Die Passagiere der ersten und zweiten Sitzreihe kommen in den Genuss von mehr als einem Meter Kopf-Freiheit. Das maximale Laderaum-Volumen beträgt 2.339 Liter hinter der ersten Sitzreihe und 300 Liter bei Nutzung aller sieben Sitzplätze.

    Verkaufspreis: ab 43.490 Euro

    Der Galaxy Vollhybrid steht in den Ausstattungsversionen Trend, Titanium und Vignale sowie als Sondermodell „Edition“ zur Wahl. Verkaufspreis: ab 43.490 Euro.

    „Die neuen Vollhybrid-Varianten des S-MAX und des Galaxy sind nur zwei der elektrifizierten Modelle, die Ford in diesem Jahr auf den europäischen Märkten einführen will“, sagt Roelant de Waard. „Die Bandbreite unserer elektrifizierten Angebote reicht von Mild-Hybrid-Versionen bis hin zu vollelektrischen Varianten, so dass die Kunden bei Ford genau das Fahrzeug auswählen können, das am besten zu ihrem jeweiligen Lebensstil passt“.

    Produziert werden der S-MAX Vollhybrid und der Galaxy Vollhybrid im Ford-Werk Valencia (Spanien).

    Link auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom S-MAX Vollhybrid / Galaxy Vollhybrid abrufbar: 

    http://s-maxgalaxy.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford S-MAX Hybrid in l/100 km: 5,6, (kombiniert); CO2-Emissionen 129 -128 g/km (kombiniert), CO2-Effizienzklasse: A+.

    ** Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Galaxy Hybrid in l/100 km: 5,9 – 5,8 (kombiniert); CO2-Emissionen 135 - 134 g/km (kombiniert). CO2-Effizienzklasse: A/A+.

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

    09.02.2021
    Presse

    S-Max & Galaxy als Vollhybrid

    KÖLN, 9. Februar 2021 – Der Ford S-MAX, ein Sportvan mit bis zu sieben Sitzplätzen, und die Großraum-Limousine Ford Galaxy sind erstmals auch als Vollhybrid-Versionen verfügbar und können ab sofort bestellt werden. Den Antrieb der ersten elektrifizierten Variante dieser Baureihen übernehmen ein 2,5-Liter-Vierzylinder-Duratec-Benzinmotor (Atkinson) und ein Elektromotor. Die Systemleistung beträgt 140 kW (190 PS). Als Energiespeicher dient eine flüssigkeitsgekühlte 1,1 kWh-Lithium-Ionen-Batterie mit 60 Zellen. Die beiden Vollhybrid-Versionen können rein batterie-elektrisch oder im kombinierten benzin-elektrischen Modus gefahren werden. Das harmonische Zusammenspiel von Benzin- und Elektromotor führt, zum Beispiel bezogen auf den Ford S-MAX, zu einer sehr guten Kraftstoffeffizienz von 5,6 l/100 km (kombiniert) und CO2-Emissionen von 129 bis 128 g/km (kombiniert)*. Damit sind der S-MAX Vollhybrid, wie auch der Galaxy Vollhybrid, attraktive Alternativen zu den jeweils gleich starken Dieseln dieser Baureihen.

    Rein elektrisches Fahren bei niedriger Geschwindigkeit sowie auf kurzen Strecken

    Der S-MAX Vollhybrid und der Galaxy Vollhybrid können bei niedriger Geschwindigkeit sowie auf kurzen Strecken rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei gefahren werden. Die Batterie wird vom Benzinmotor sowie durch regeneratives Bremsen oder beim sogenannten „Segeln“ (antriebsfreies Rollen des Fahrzeugs ohne bremsendes Schleppmoment des Motors) automatisch nachgeladen. Bei höherem Tempo und größerem Leistungsbedarf kommt der Benziner zum Einsatz, der das Arbeitsprinzip des Atkinson-Zyklus übernimmt. Das Umschalten zwischen Elektro- und Benzinmotor geschieht ruckfrei. Da das Fahrzeug nicht an eine externe Stromquelle angeschlossen werden muss, ist der Fahrer unabhängig von Ladestationen oder Reichweitenproblemen.

    *****

    Der Ford S-MAX Vollhybrid

    Lithium-Ionen-Batterie ist crashsicher und wasserdicht im Fahrzeug-Unterboden platziert

    Ob mit fünf Sitzen (Serie) oder auf Wunsch auch mit einer dritten Sitzreihe und dann sieben Sitzen: Der S-MAX Vollhybrid bietet die volle Flexibilität und das Platzangebot dieser Baureihe, da seine Lithium-Ionen-Batterie crashsicher und wasserdicht im Fahrzeug-Unterboden platziert wurde. Eine speziell entwickelte Zweifach-Auspuffanlage wird hierbei um den 1,1-kWh-Akku geführt, um maximale Praktikabilität und einen tiefen Fahrzeugschwerpunkt zu realisieren. Diese Konfiguration ermöglicht es, sperrige Güter bis zu einer Höhe von fast einem Meter und einer Breite von mehr als einem Meter zwischen den hinteren Radkästen zu transportieren.

    CVT-Automatikgetriebe mit simulierter Schaltfunktion

    Das von Ford entwickelte stufenlose CVT-Automatikgetriebe des Vollhybrid-Modells hat eine simulierte Schaltfunktion, um das sportliche Fahrerlebnis zu steigern. Die Auswahl der Gänge kann vom Fahrer über ein ergonomisches Drehrad gesteuert werden, das eine zusätzlich wählbare Funktion für die Maximierung der Motorbremsung zum Beispiel beim Abschleppen oder an Gefällestrecken bietet.

    Der Vollhybrid-Antrieb beschleunigt das rund 1.950 Kilogramm schwere Fahrzeug in 9,8 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Leistung wird auf die Vorderräder übertragen und unterstreicht den insgesamt sportlich-souveränen Charakter der S-MAX-Baureihe.

    Gepäckraumvolumen von bis zu 2.020 Litern

    Sein sportliches Design verbindet der neue S-MAX Vollhybrid mit der Praktikabilität, dem Komfort und der Flexibilität eines kompakten Personentransporters. So tragen 18-fach verstellbaren Vordersitze – sie gehören zur Wunschausstattung bei den Ausstattungsvarianten Trend und Titanium – das Gütesiegel der Organisation „Aktion Gesunder Rücken e.V.“. Als Vignale-Variante verfügt der S-MAX Vollhybrid über kühl- und beheizbare Fahrer- und Beifahrersitze mit Massagefunktion.

    In der Serienversion mit fünf Sitzplätzen ist ein Gepäckraum-Volumen von 2.020 Litern hinter der ersten Sitzreihe nutzbar. Selbst bei der Version mit den auf Wunsch lieferbaren sieben Sitzplätzen steht noch ein Gepäckraum-Volumen von 285 Litern zur Verfügung. Alle drei Sitze in der zweiten Reihe sind mit Isofix-Aufnahmepunkten für die sichere Befestigung von Kindersitzen ausgestattet. Ein praktisches Detail ist die elektrische, sensorgesteuerte Heckklappe. Sie ermöglicht das Öffnen auch dann, wenn gerade keine Hand frei ist, beispielsweise nach dem Einkaufen.

    Der fortschrittliche Antriebsstrang des neuen S-MAX Hybrid ermöglicht zudem eine maximale Anhängelast (gebremst) von 1.750 Kilogramm für die Fünfsitzer-Variante und von 1.560 kg für die Version mit sieben Sitzen.

    Fortschrittliche Technologien für hohen Fahrkomfort

    Intuitive Funktionen unterstützen den Fahrer bei der Überwachung und Optimierung der Kraftstoff- und Energieeffizienz. So werden über das 10-Zoll-Fahrer-Informationssystem beispielsweise nützliche Empfehlungen zum optimalen Bremsen angezeigt, um die maximal mögliche Bremsenergie in die Batterie zurückfließen zu lassen. Ein sogenannter „EV Coach“ zeigt dem Fahrer an, ob er gerade im rein batterie-elektrischen oder im hybriden Fahrmodus unterwegs ist.

    Die Passagiere können während der Fahrt maximale Konnektivität über das serienmäßige FordPass Connect-Modem nutzen, das über eine WLAN-Funktion für bis zu zehn Endgeräte verfügt. Ferner ermöglichen aktuelle Live Traffic-Updates in Echtzeit die optimale Streckenplanung mithilfe des Navigationssystems. Die FordPass-App erlaubt außerdem Fernbedienungs-Funktionen wie das Auf- und Abschließen der Türen oder die Fahrzeugortung auf einem Parkplatz. Zum Funktionsumfang des FordPass Connect-Modems zählt auch die „Lokale Gefahrenwarnung“ (Local Hazard Information). Diese Technologie informiert frühzeitig über Gefahren auf der vorausliegenden Route, die außerhalb des Sichtbereichs liegen.

    Verkaufspreis: ab 41.490 Euro

    Der S-MAX Vollhybrid steht in den Ausstattungsversionen Trend, Titanium, Vignale und ST-Line sowie als Sondermodell „Edition“ zur Verfügung. Verkaufspreis: ab 41.490 Euro.

    „Der S-MAX wird nun noch attraktiver für eine neue Generation von Kunden, die zum ersten Mal rein elektrisch fahren können", sagt Roelant de Waard, General Manager, Passenger Vehicles, Ford of Europe. „Vom sportlichen Fahrerlebnis bis hin zu den per Knopfdruck faltbaren Sitzen sind es sowohl sein Gesamtkonzept als auch die vielen durchdachten Details, die den S-MAX zum perfekten Familienauto machen. Die neue Variante mit Vollhybrid-Antrieb unterstützt nun aktive Familien beim Wechsel ins Zeitalter der Elektromobilität“.

    *****

    Der Ford Galaxy Vollhybrid

    Ford hat erstmals auch eine Vollhybrid-Variante der 7-sitzigen Großraum-Limousine Galaxy ins Programm genommen: Der Galaxy Vollhybrid teilt sich die Antriebs-Architektur mit dem S-MAX Vollhybrid. Das bedeutet: Der Galaxy Vollhybrid entwickelt, wie der S-MAX Vollhybrid, eine Leistung von 140 kW (190 PS), die über ein von Ford entwickeltes stufenloses CVT-Automatikgetriebe auf die Vorderräder übertragen wird. Der Kraftstoffverbrauch des Galaxy Vollhybrid beträgt 5,9 bis 5,8 l/100 km (kombiniert), die CO2-Emissionen liegen bei 135 bis 134 g/km (kombiniert)**. Das Fahrzeug beschleunigt in zehn Sekunden von null auf 100 km/h.

    Auch der geräumige Galaxy Vollhybrid bietet weiterhin die volle Praktikabilität ohne Einschränkung. Die Passagiere der ersten und zweiten Sitzreihe kommen in den Genuss von mehr als einem Meter Kopf-Freiheit. Das maximale Laderaum-Volumen beträgt 2.339 Liter hinter der ersten Sitzreihe und 300 Liter bei Nutzung aller sieben Sitzplätze.

    Verkaufspreis: ab 43.490 Euro

    Der Galaxy Vollhybrid steht in den Ausstattungsversionen Trend, Titanium und Vignale sowie als Sondermodell „Edition“ zur Wahl. Verkaufspreis: ab 43.490 Euro.

    „Die neuen Vollhybrid-Varianten des S-MAX und des Galaxy sind nur zwei der elektrifizierten Modelle, die Ford in diesem Jahr auf den europäischen Märkten einführen will“, sagt Roelant de Waard. „Die Bandbreite unserer elektrifizierten Angebote reicht von Mild-Hybrid-Versionen bis hin zu vollelektrischen Varianten, so dass die Kunden bei Ford genau das Fahrzeug auswählen können, das am besten zu ihrem jeweiligen Lebensstil passt“.

    Produziert werden der S-MAX Vollhybrid und der Galaxy Vollhybrid im Ford-Werk Valencia (Spanien).

    Link auf Bilder

    Über den nachfolgenden Link sind Bilder vom S-MAX Vollhybrid / Galaxy Vollhybrid abrufbar: 

    http://s-maxgalaxy.fordpresskits.com

    * Kraftstoffverbrauch des neuen Ford S-MAX Hybrid in l/100 km: 5,6, (kombiniert); CO2-Emissionen 129 -128 g/km (kombiniert), CO2-Effizienzklasse: A+.

    ** Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Galaxy Hybrid in l/100 km: 5,9 – 5,8 (kombiniert); CO2-Emissionen 135 - 134 g/km (kombiniert). CO2-Effizienzklasse: A/A+.

    Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissoien, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken auf NEFZ zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

     

  • Kölner Dreigestirn fährt Ford

    KÖLN, 15. Januar 2021 – In dieser Session ist alles anders: Normalerweise übergibt Ford die Fahrzeuge an das Festkomitee Kölner Karneval im festlichen Rahmen. Die Honoratioren der 110 Karnevalsgesellschaften des Festkomitees kommen ins Karnevalsmuseum, es werden Reden gehalten, Kölsche Lieder gesungen und natürlich geschunkelt und gebützt. Aber was ist in Corona-Zeiten schon normal?

    Der Festakt fiel Corona-bedingt aus, doch auf Unterstützung der Ford-Werke als treuem Mobilitätspartner des Kölner Karneval kann sich das Festkomitee auch in Pandemie-Zeiten verlassen. Und so fuhr Hans Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf und stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH, persönlich eine kleine Kolonne von drei Ford Tourneo Custom Plug-in-Hybrid* zur Hofburg des Dreigestirns, dem Dorint-Hotel in der Kölner Altstadt. Dort überreichte er Prinz Sven I. (Sven Oleff), Bauer Gereon (Gereon Glasemacher) und Jungfrau Gerdemie (Dr. Björn Braun) die Schlüssel zu ihren neuen Hybrid-Fahrzeugen.  

    Das Video von der Wagenübergabe gibt es online unter:

    https://youtu.be/rEo3x5O8IUc

    Mit ihren neuen Ford-Modellen fahren Prinz Sven I., Bauer Gereon und Jungfrau Gerdemie nun mehr als 50 Kilometer rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei von Termin zu Termin – also ideal für die Kurzstrecke in der Stadt. Ford setzt damit die Elektrifizierung des Kölner Karnevals fort. 2019 kamen mit drei bei den Ford-Werken in Köln produzierten StreetScooter Work XL erstmals elektrische Bagagewagen beim Rosenmontagszug zum Einsatz. Im vergangenen Jahr elektrifizierte Ford dann die komplette Bagagewagenflotte und setzte 25 Ford Transit Custom Plug-in-Hybrid und 30 Mild-Hybrid-Varianten ein.

    Den Kölner Karneval unterstützt Ford bereits seit 1951 als Mobilitätspartner und stellt seitdem ununterbrochen die Bagagewagen, die beim Rosenmontagszug die Kamelle und Strüßjer transportieren. Seit 1965 stattet der Kölner Autohersteller auch das Dreigestirn mit Fahrzeugen aus. Zudem übernehmen Ford-Mitarbeiter*innen seit dem Jahr 2000 ehrenamtlich das Steuer am Rosenmontag und chauffieren die Bagagewagen sicher durch den Karnevalszug, den mehr als eine Millionen Jecken am Straßenrand verfolgen. Hinzu kommen noch Ford-Mechatroniker*innen, die als Service-Kräfte bereitstehen, um etwaige Pannen schnell und wirksam zu beheben. Ford und die Fordler*innen versorgen also seit Jahrzehnten die Jecken mit Kamelle und sorgen dafür, dass ‚d’r Zoch‘ auch wirklich ‚kütt‘. Wenn er denn überhaupt ‚kütt‘…

    Bekanntermaßen fällt der Kölner Rosenmontagszug in diesem Jahr Corona-bedingt aus. Doch auch davon lässt sich Ford nicht in seinem Karnevalsengagement stoppen. Insgesamt stellt der Kölner Autobauer 12 Ford Tourneo Custom zur Verfügung, für das Dreigestirn, das Kinderdreigestirn und Vertreter des Festkomitees Kölner Karneval.

    Seit 70 Jahren treue Partner

    „Die Ford-Werke sind seit 90 Jahren in Köln beheimatet und seit 70 Jahren unterstützen wir den Kölner Karneval“, sagt Hans Jörg Klein. „Das zeigt, wie tief wir in der Stadt verwurzelt und wie eng wir mit dem Kölschem Brauchtum verbunden sind. Natürlich bedauern wir es sehr, dass ausgerechnet im Jubiläumsjahr unserer Partnerschaft der Rosenmontagszug ausfällt. Doch wir stehen auch in schweren Zeiten zusammen, stattet das Festkomitee selbstverständlich auch in dieser Session mit Fahrzeugen aus und freuen uns umso mehr auf den Zoch im nächsten Jahr.“

    Die Unterstützung seines Mobilitätspartners weiß das Festkomitee des Kölner Karnevals sehr zu schätzen – vor allem in der aktuellen Situation: „Für uns Kölner ist der Karneval auch und gerade in Krisenzeiten besonders wichtig. Es ist schön zu sehen, dass unser Partner Ford das genauso empfindet und uns in dieser herausfordernden Session nicht alleine lässt“, sagt Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees.

    Und Prinz Sven I. betont, wie wichtig auch in Corona-Zeiten Mobilität für das Dreigestirn ist: „Vieles geht in dieser Session nicht seinen normalen Gang, aber wir möchten gerade unsere sozialen Termine nicht nur digital absolvieren, sondern die Menschen auch vor Ort besuchen. Die Unterstützung von Ford macht das auch in diesem Jahr wieder möglich, darüber freuen wir uns natürlich sehr.“

    15.01.2021
    Presse

    Kölner Dreigestirn fährt Ford

    KÖLN, 15. Januar 2021 – In dieser Session ist alles anders: Normalerweise übergibt Ford die Fahrzeuge an das Festkomitee Kölner Karneval im festlichen Rahmen. Die Honoratioren der 110 Karnevalsgesellschaften des Festkomitees kommen ins Karnevalsmuseum, es werden Reden gehalten, Kölsche Lieder gesungen und natürlich geschunkelt und gebützt. Aber was ist in Corona-Zeiten schon normal?

    Der Festakt fiel Corona-bedingt aus, doch auf Unterstützung der Ford-Werke als treuem Mobilitätspartner des Kölner Karneval kann sich das Festkomitee auch in Pandemie-Zeiten verlassen. Und so fuhr Hans Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf und stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH, persönlich eine kleine Kolonne von drei Ford Tourneo Custom Plug-in-Hybrid* zur Hofburg des Dreigestirns, dem Dorint-Hotel in der Kölner Altstadt. Dort überreichte er Prinz Sven I. (Sven Oleff), Bauer Gereon (Gereon Glasemacher) und Jungfrau Gerdemie (Dr. Björn Braun) die Schlüssel zu ihren neuen Hybrid-Fahrzeugen.  

    Das Video von der Wagenübergabe gibt es online unter:

    https://youtu.be/rEo3x5O8IUc

    Mit ihren neuen Ford-Modellen fahren Prinz Sven I., Bauer Gereon und Jungfrau Gerdemie nun mehr als 50 Kilometer rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei von Termin zu Termin – also ideal für die Kurzstrecke in der Stadt. Ford setzt damit die Elektrifizierung des Kölner Karnevals fort. 2019 kamen mit drei bei den Ford-Werken in Köln produzierten StreetScooter Work XL erstmals elektrische Bagagewagen beim Rosenmontagszug zum Einsatz. Im vergangenen Jahr elektrifizierte Ford dann die komplette Bagagewagenflotte und setzte 25 Ford Transit Custom Plug-in-Hybrid und 30 Mild-Hybrid-Varianten ein.

    Den Kölner Karneval unterstützt Ford bereits seit 1951 als Mobilitätspartner und stellt seitdem ununterbrochen die Bagagewagen, die beim Rosenmontagszug die Kamelle und Strüßjer transportieren. Seit 1965 stattet der Kölner Autohersteller auch das Dreigestirn mit Fahrzeugen aus. Zudem übernehmen Ford-Mitarbeiter*innen seit dem Jahr 2000 ehrenamtlich das Steuer am Rosenmontag und chauffieren die Bagagewagen sicher durch den Karnevalszug, den mehr als eine Millionen Jecken am Straßenrand verfolgen. Hinzu kommen noch Ford-Mechatroniker*innen, die als Service-Kräfte bereitstehen, um etwaige Pannen schnell und wirksam zu beheben. Ford und die Fordler*innen versorgen also seit Jahrzehnten die Jecken mit Kamelle und sorgen dafür, dass ‚d’r Zoch‘ auch wirklich ‚kütt‘. Wenn er denn überhaupt ‚kütt‘…

    Bekanntermaßen fällt der Kölner Rosenmontagszug in diesem Jahr Corona-bedingt aus. Doch auch davon lässt sich Ford nicht in seinem Karnevalsengagement stoppen. Insgesamt stellt der Kölner Autobauer 12 Ford Tourneo Custom zur Verfügung, für das Dreigestirn, das Kinderdreigestirn und Vertreter des Festkomitees Kölner Karneval.

    Seit 70 Jahren treue Partner

    „Die Ford-Werke sind seit 90 Jahren in Köln beheimatet und seit 70 Jahren unterstützen wir den Kölner Karneval“, sagt Hans Jörg Klein. „Das zeigt, wie tief wir in der Stadt verwurzelt und wie eng wir mit dem Kölschem Brauchtum verbunden sind. Natürlich bedauern wir es sehr, dass ausgerechnet im Jubiläumsjahr unserer Partnerschaft der Rosenmontagszug ausfällt. Doch wir stehen auch in schweren Zeiten zusammen, stattet das Festkomitee selbstverständlich auch in dieser Session mit Fahrzeugen aus und freuen uns umso mehr auf den Zoch im nächsten Jahr.“

    Die Unterstützung seines Mobilitätspartners weiß das Festkomitee des Kölner Karnevals sehr zu schätzen – vor allem in der aktuellen Situation: „Für uns Kölner ist der Karneval auch und gerade in Krisenzeiten besonders wichtig. Es ist schön zu sehen, dass unser Partner Ford das genauso empfindet und uns in dieser herausfordernden Session nicht alleine lässt“, sagt Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees.

    Und Prinz Sven I. betont, wie wichtig auch in Corona-Zeiten Mobilität für das Dreigestirn ist: „Vieles geht in dieser Session nicht seinen normalen Gang, aber wir möchten gerade unsere sozialen Termine nicht nur digital absolvieren, sondern die Menschen auch vor Ort besuchen. Die Unterstützung von Ford macht das auch in diesem Jahr wieder möglich, darüber freuen wir uns natürlich sehr.“

  • Ford-Studie zur Luftqualität

    KÖLN, 18. Dezember 2020 – Fahrzeuge mit Plug-in-Hybridantrieb, die mit aufstrebenden Technologien wie Blockchain und dynamischem Geofencing gekoppelt werden, leisten einen wichtigen Beitrag zu verbesserter Luftqualität in Innenstädten. Dies ist das Ergebnis einer dreijährigen Studie von Ford, in deren Rahmen Dutzende Plug-in-Transporter der Transit- und Tourneo-Baureihe mehr als 400.000 Kilometer in den Großstädten London, Köln und Valencia zurückgelegt haben. Sie kamen in unterschiedlichsten kommunalen und gewerblichen Flotten zum Einsatz. Dabei hat die breit angelegte Untersuchung gezeigt: Neben den Menschen in den Städten selbst profitierten auch die Unternehmen, die diese emissionsarmen Fahrzeuge eingesetzt haben, von deren Vorteilen.

    Der Umweltnutzen der Plug-in-Modelle, so eines der Ergebnisse, lässt sich durch die Kombination von Geofencing- und Blockchain-Technologie noch weiter steigern. Im Modellversuch wechselte ihr Antrieb je nach lokaler Luftqualität automatisch in den rein elektrischen, abgasfreien Modus. Dabei hat Ford auch einen innovativen Kühltransporter mit Plug-in-Hybridantrieb getestet, dessen Kühlaggregat unabhängig von der Fahrzeugbatterie elektrisch betrieben wird. Er unterstreicht die außergewöhnliche Flexibilität und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der elektrifizierten Modelle aus der Transit- und Tourneo-Baureihe.

    „Unsere Forschungen haben gezeigt, dass Plug-in-Hybridfahrzeuge im Zusammenspiel mit zukunftsweisenden Vernetzungs-Technologien wie dynamisches Geofencing und Blockchain bei der umweltgerechten Transformation unserer Städte eine große Rolle spielen können“, betont Mark Harvey, Direktor Enterprise Connectivity bei Ford Europa. „Mit der Option, ohne Reichweitensorgen emissionsfrei zu fahren, bieten sich Plug-in-Hybride als praktische, flexible Alternative zu Dieseltransportern an. Wir sehen sie als ideale Allzweck-Nutzfahrzeuge für alle Aufgaben in Stadtzentren und Außenbezirken.“

    Der Ford Transit Custom Plug-in-Hybrid und sein Pendant zur Personenbeförderung, der Tourneo Custom Plug-in-Hybrid, wurden 2020 zum International Van of the Year gewählt. Sie bilden wichtige Säulen der umfassenden Elektrifizierungsstrategie für die leichten Nutzfahrzeuge der Marke. In Europa zählen hierzu auch die Mild-Hybridversionen von Transit, Transit Custom und Tourneo Custom mit 48-Volt-Technologie und EcoBlue-Turbodiesel sowie die Lieferwagenversion des Fiesta mit EcoBoost-Hybrid und der rein elektrische E-Transit, der sein Marktdebüt im Frühjahr 2022 gibt.

    Dynamisches Geofencing optimiert Null-Emissions-Fahrten

    Immer mehr europäische Großstädte richten Zonen ein, in die nur Fahrzeuge mit niedrigem Abgasausstoß einfahren dürfen. Das Geofencing-Feature von Ford – serienmäßig an Bord aller Transit Custom Plug-in-Hybrid – unterstützt die lokalen Behörden dabei, die Luftqualität dort zu optimieren, wo es am dringendsten erscheint. Dank der Geofencing-Funktion wird der rein elektrische Modus mit null Emissionen automatisch und ohne Eingriff des Fahrers aktiviert, sobald das Fahrzeug mit ausreichend geladener Batterie eine solche Zone befährt.

    Die Stadt Köln ging mit ihrer Flotte sogar noch einen Schritt weiter: Sie wies nach, dass die Blockchain-Technologie den Effekt des Geofencing unterstützt und den Gewinn für die Luftqualität noch steigern kann. Die digitale Blockchain fungiert wie ein manipulationssicheres und transparentes Logbuch, das permanente Aufzeichnungen mit Zeitstempel erstellt. In den Plug-in-Modellen von Ford registriert sie, mit welchem Antriebssystem das Fahrzeug eine per Geofencing elektronisch markierte Umweltzone befährt. Anhand dieser auf mehreren Computern gespeicherten Daten können die emissionsfrei zurückgelegten Kilometer zuverlässig dokumentiert und bei Bedarf mit berechtigten Beteiligten wie Stadtämtern und Flottenbetreibern geteilt werden.

    Darüber hinaus hat der Modellversuch in der Rheinmetropole auch das sogenannte dynamische Geofencing untersucht. Umweltzonen werden dabei situativ jeweils dort eingerichtet, wo es die lokale Luftbelastung erfordert. Anhand der Daten der Stadt Köln und deren Climacell-System schalten die Testfahrzeuge von Ford in diesen Bereichen automatisch in den emissionsfreien Elektromodus. Damit nehmen sie dem Fahrer die Entscheidung über den elektrischen Fahrbetrieb ab, verbessern die Luftqualität für die Bürger und erfüllen die lokalen Richtlinien.

    Speziell die Studien in Köln und Valencia zeigen: Werden Städte und Fahrzeuge vernetzt, sinkt die Luftverschmutzung und Verbotszonen für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren werden eingehalten. Von den insgesamt 218.300 Kilometern, die die 20 Testwagen in beiden Städten im Modellversuch zurückgelegt haben, fuhren sie 105.600 Kilometer rein elektrisch – also fast die Hälfte. In den durch Geofencing markierten Zonen in Köln stieg dieser Wert sogar auf 70 Prozent.

    „Unser wegweisendes Forschungsprojekt hat gezeigt, dass unterschiedlichste Flottenbetreiber mit der Plug-in-Technologie wirklich das Beste beider Welten bekommen: Sie können ihre Flotten elektrifizieren, ohne ihre Produktivität zu gefährden“, betont Harvey. „Durch unsere jüngsten Studien in Köln und Valencia haben wir außerdem die zusätzlichen Effekte für die Umwelt und die Einhaltung von Regularien aufgezeigt, die vernetzte Technologien wie Geofencing und Blockchain für Städte, Bürger und Flottenbetreiber bringen können.“

    Coole Transportlösung für ein sauberes urbanes Klima

    In Valencia nahmen sowohl kleine als auch mittelständische Unternehmen an dem Modellversuch teil. Darunter waren sowohl Liefer- und Reinigungs- als auch private Sicherheitsfirmen. Ihre unregelmäßigen Fahrten führten sie auch über die Stadtgrenzen hinaus. Bei diesen längeren Wegstrecken spielte der Plug-in-Hybridantrieb von Ford seine Stärken aus: Bei Bedarf lädt der 1,0 Liter große EcoBoost-Benzinmotor die Batterie während der Fahrt auf – das ermöglicht Reichweiten von mehr als 500 Kilometern im realitätsnahen WLTP-Testzyklus1.

    Zur Fahrzeugflotte in Valencia zählte auch ein Kühltransporter mit Plug-in-Hybridantrieb und elektrisch betriebenem Kühlaggregat. Seine Besonderheit: Anders als bei solchen Fahrzeugen normalerweise üblich, erzeugt er den Strom für das Kühlaggregat nicht über einen dieselbetriebenen Generator. Stattdessen hat Ford gemeinsam mit Zanotti – einem zur Daikin-Gruppe gehörenden Spezialisten für Kühltransporte – und dem in Valencia ansässigen Umrüstungsbetrieb Mebauto eine rein elektrische Lösung entwickelt, die den Laderaum binnen 18 Minuten herunterkühlt. Das Resultat: Im reinen Elektromodus fährt der Kühllaster tatsächlich komplett emissionsfrei.

    Das Kühlfahrzeug absolvierte den Härtetest selbst während der spanischen Sommermonate mit Bravour und meisterte auch längere Arbeitseinsätze bei hohen Außentemperaturen. Dabei kam es als Transportfahrzeug für Mahlzeiten, verderbliche Waren und pharmazeutische Produkte zum Einsatz, die städtische Supermärkte während der Corona-Pandemie an bedürftige Menschen daheim auslieferten.

    82 Prozent aller Fahrtstrecken legte der Kühltransporter dabei im Elektrobetrieb zurück – in der durch das Geofencing markierten Umweltzone von Valencia waren es sogar 90 Prozent. Während sie den Transporter be- und entluden, konnten die Fahrer die Batterie nachladen. Nachts „tankte“ der Plug-in-Kühllaster an einer Ladesäule neue Energie. Bei Bedarf fungierte der EcoBoost-Benzinmotor als Range Extender – damit fährt der Kühltransporter bis zu 143 Kilometer im reinen Elektromodus.

    Die durchdachte Anordnung der Kühlelemente des Aufbaus bringt im Arbeitsalltag zahlreiche Vorteile. So sind zum Beispiel die zusätzlichen Ventilatoren und Kühlaggregate unter der Ladefläche platziert – das verbessert die aerodynamische Effizienz und steigert die Reichweite. Ein weiteres wichtiges Plus: Der Kühltransporter kann dank seiner kompakten Abmessungen enge Straßen passieren und gelangt problemlos auf höhenbeschränkte Parkplätze sowie an unterirdische Ladebuchten.

    Das Forschungsprojekt in Valencia wurde von der Regionalregierung der spanischen Hafenstadt mitfinanziert. Im Mittelpunkt standen hierbei zwei Fragen: Wie können kleine und mittelständische Unternehmen aus verschiedenen Branchen ihren Betrieb auf Elektromobilität umstellen, und wie können sie dabei von den Vorteilen profitieren, die Modelle mit elektrifiziertem Antrieb bieten? Gemeinsam mit 130 weiteren vernetzten Nutzfahrzeugen sammelten die Ford Transit mit Plug-in-Hybridantrieb wichtige Verkehrsdaten für die Valencia Smart City Plattform. Auf Basis dieser Ergebnisse will die spanische Kommune den urbanen Verkehr von morgen mithilfe moderner Fahrzeugkonnektivität noch effizienter und nachhaltiger gestalten.

    Die Projekte in Köln und Valencia bilden den Abschluss eines erfolgreichen Forschungsprogramms, das 2018 in London begann. In der britischen Hauptstadt erforschte das von der Regierung finanzierte „Advanced Propulsion Centre and Transport for London“ im Rahmen einer Studie das Potenzial von Nutzfahrzeugen mit Plug-in-Hybridantrieb zur Verbesserung der Luftqualität in Großstädten mit Umweltzonen. Zu den Teilnehmern des Praxistests zählten Unternehmen wie die Addison Lee Group, British Gas, die Metropolitan Police und Sky.

    1) Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    18.12.2020
    Presse

    Ford-Studie zur Luftqualität

    KÖLN, 18. Dezember 2020 – Fahrzeuge mit Plug-in-Hybridantrieb, die mit aufstrebenden Technologien wie Blockchain und dynamischem Geofencing gekoppelt werden, leisten einen wichtigen Beitrag zu verbesserter Luftqualität in Innenstädten. Dies ist das Ergebnis einer dreijährigen Studie von Ford, in deren Rahmen Dutzende Plug-in-Transporter der Transit- und Tourneo-Baureihe mehr als 400.000 Kilometer in den Großstädten London, Köln und Valencia zurückgelegt haben. Sie kamen in unterschiedlichsten kommunalen und gewerblichen Flotten zum Einsatz. Dabei hat die breit angelegte Untersuchung gezeigt: Neben den Menschen in den Städten selbst profitierten auch die Unternehmen, die diese emissionsarmen Fahrzeuge eingesetzt haben, von deren Vorteilen.

    Der Umweltnutzen der Plug-in-Modelle, so eines der Ergebnisse, lässt sich durch die Kombination von Geofencing- und Blockchain-Technologie noch weiter steigern. Im Modellversuch wechselte ihr Antrieb je nach lokaler Luftqualität automatisch in den rein elektrischen, abgasfreien Modus. Dabei hat Ford auch einen innovativen Kühltransporter mit Plug-in-Hybridantrieb getestet, dessen Kühlaggregat unabhängig von der Fahrzeugbatterie elektrisch betrieben wird. Er unterstreicht die außergewöhnliche Flexibilität und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der elektrifizierten Modelle aus der Transit- und Tourneo-Baureihe.

    „Unsere Forschungen haben gezeigt, dass Plug-in-Hybridfahrzeuge im Zusammenspiel mit zukunftsweisenden Vernetzungs-Technologien wie dynamisches Geofencing und Blockchain bei der umweltgerechten Transformation unserer Städte eine große Rolle spielen können“, betont Mark Harvey, Direktor Enterprise Connectivity bei Ford Europa. „Mit der Option, ohne Reichweitensorgen emissionsfrei zu fahren, bieten sich Plug-in-Hybride als praktische, flexible Alternative zu Dieseltransportern an. Wir sehen sie als ideale Allzweck-Nutzfahrzeuge für alle Aufgaben in Stadtzentren und Außenbezirken.“

    Der Ford Transit Custom Plug-in-Hybrid und sein Pendant zur Personenbeförderung, der Tourneo Custom Plug-in-Hybrid, wurden 2020 zum International Van of the Year gewählt. Sie bilden wichtige Säulen der umfassenden Elektrifizierungsstrategie für die leichten Nutzfahrzeuge der Marke. In Europa zählen hierzu auch die Mild-Hybridversionen von Transit, Transit Custom und Tourneo Custom mit 48-Volt-Technologie und EcoBlue-Turbodiesel sowie die Lieferwagenversion des Fiesta mit EcoBoost-Hybrid und der rein elektrische E-Transit, der sein Marktdebüt im Frühjahr 2022 gibt.

    Dynamisches Geofencing optimiert Null-Emissions-Fahrten

    Immer mehr europäische Großstädte richten Zonen ein, in die nur Fahrzeuge mit niedrigem Abgasausstoß einfahren dürfen. Das Geofencing-Feature von Ford – serienmäßig an Bord aller Transit Custom Plug-in-Hybrid – unterstützt die lokalen Behörden dabei, die Luftqualität dort zu optimieren, wo es am dringendsten erscheint. Dank der Geofencing-Funktion wird der rein elektrische Modus mit null Emissionen automatisch und ohne Eingriff des Fahrers aktiviert, sobald das Fahrzeug mit ausreichend geladener Batterie eine solche Zone befährt.

    Die Stadt Köln ging mit ihrer Flotte sogar noch einen Schritt weiter: Sie wies nach, dass die Blockchain-Technologie den Effekt des Geofencing unterstützt und den Gewinn für die Luftqualität noch steigern kann. Die digitale Blockchain fungiert wie ein manipulationssicheres und transparentes Logbuch, das permanente Aufzeichnungen mit Zeitstempel erstellt. In den Plug-in-Modellen von Ford registriert sie, mit welchem Antriebssystem das Fahrzeug eine per Geofencing elektronisch markierte Umweltzone befährt. Anhand dieser auf mehreren Computern gespeicherten Daten können die emissionsfrei zurückgelegten Kilometer zuverlässig dokumentiert und bei Bedarf mit berechtigten Beteiligten wie Stadtämtern und Flottenbetreibern geteilt werden.

    Darüber hinaus hat der Modellversuch in der Rheinmetropole auch das sogenannte dynamische Geofencing untersucht. Umweltzonen werden dabei situativ jeweils dort eingerichtet, wo es die lokale Luftbelastung erfordert. Anhand der Daten der Stadt Köln und deren Climacell-System schalten die Testfahrzeuge von Ford in diesen Bereichen automatisch in den emissionsfreien Elektromodus. Damit nehmen sie dem Fahrer die Entscheidung über den elektrischen Fahrbetrieb ab, verbessern die Luftqualität für die Bürger und erfüllen die lokalen Richtlinien.

    Speziell die Studien in Köln und Valencia zeigen: Werden Städte und Fahrzeuge vernetzt, sinkt die Luftverschmutzung und Verbotszonen für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren werden eingehalten. Von den insgesamt 218.300 Kilometern, die die 20 Testwagen in beiden Städten im Modellversuch zurückgelegt haben, fuhren sie 105.600 Kilometer rein elektrisch – also fast die Hälfte. In den durch Geofencing markierten Zonen in Köln stieg dieser Wert sogar auf 70 Prozent.

    „Unser wegweisendes Forschungsprojekt hat gezeigt, dass unterschiedlichste Flottenbetreiber mit der Plug-in-Technologie wirklich das Beste beider Welten bekommen: Sie können ihre Flotten elektrifizieren, ohne ihre Produktivität zu gefährden“, betont Harvey. „Durch unsere jüngsten Studien in Köln und Valencia haben wir außerdem die zusätzlichen Effekte für die Umwelt und die Einhaltung von Regularien aufgezeigt, die vernetzte Technologien wie Geofencing und Blockchain für Städte, Bürger und Flottenbetreiber bringen können.“

    Coole Transportlösung für ein sauberes urbanes Klima

    In Valencia nahmen sowohl kleine als auch mittelständische Unternehmen an dem Modellversuch teil. Darunter waren sowohl Liefer- und Reinigungs- als auch private Sicherheitsfirmen. Ihre unregelmäßigen Fahrten führten sie auch über die Stadtgrenzen hinaus. Bei diesen längeren Wegstrecken spielte der Plug-in-Hybridantrieb von Ford seine Stärken aus: Bei Bedarf lädt der 1,0 Liter große EcoBoost-Benzinmotor die Batterie während der Fahrt auf – das ermöglicht Reichweiten von mehr als 500 Kilometern im realitätsnahen WLTP-Testzyklus1.

    Zur Fahrzeugflotte in Valencia zählte auch ein Kühltransporter mit Plug-in-Hybridantrieb und elektrisch betriebenem Kühlaggregat. Seine Besonderheit: Anders als bei solchen Fahrzeugen normalerweise üblich, erzeugt er den Strom für das Kühlaggregat nicht über einen dieselbetriebenen Generator. Stattdessen hat Ford gemeinsam mit Zanotti – einem zur Daikin-Gruppe gehörenden Spezialisten für Kühltransporte – und dem in Valencia ansässigen Umrüstungsbetrieb Mebauto eine rein elektrische Lösung entwickelt, die den Laderaum binnen 18 Minuten herunterkühlt. Das Resultat: Im reinen Elektromodus fährt der Kühllaster tatsächlich komplett emissionsfrei.

    Das Kühlfahrzeug absolvierte den Härtetest selbst während der spanischen Sommermonate mit Bravour und meisterte auch längere Arbeitseinsätze bei hohen Außentemperaturen. Dabei kam es als Transportfahrzeug für Mahlzeiten, verderbliche Waren und pharmazeutische Produkte zum Einsatz, die städtische Supermärkte während der Corona-Pandemie an bedürftige Menschen daheim auslieferten.

    82 Prozent aller Fahrtstrecken legte der Kühltransporter dabei im Elektrobetrieb zurück – in der durch das Geofencing markierten Umweltzone von Valencia waren es sogar 90 Prozent. Während sie den Transporter be- und entluden, konnten die Fahrer die Batterie nachladen. Nachts „tankte“ der Plug-in-Kühllaster an einer Ladesäule neue Energie. Bei Bedarf fungierte der EcoBoost-Benzinmotor als Range Extender – damit fährt der Kühltransporter bis zu 143 Kilometer im reinen Elektromodus.

    Die durchdachte Anordnung der Kühlelemente des Aufbaus bringt im Arbeitsalltag zahlreiche Vorteile. So sind zum Beispiel die zusätzlichen Ventilatoren und Kühlaggregate unter der Ladefläche platziert – das verbessert die aerodynamische Effizienz und steigert die Reichweite. Ein weiteres wichtiges Plus: Der Kühltransporter kann dank seiner kompakten Abmessungen enge Straßen passieren und gelangt problemlos auf höhenbeschränkte Parkplätze sowie an unterirdische Ladebuchten.

    Das Forschungsprojekt in Valencia wurde von der Regionalregierung der spanischen Hafenstadt mitfinanziert. Im Mittelpunkt standen hierbei zwei Fragen: Wie können kleine und mittelständische Unternehmen aus verschiedenen Branchen ihren Betrieb auf Elektromobilität umstellen, und wie können sie dabei von den Vorteilen profitieren, die Modelle mit elektrifiziertem Antrieb bieten? Gemeinsam mit 130 weiteren vernetzten Nutzfahrzeugen sammelten die Ford Transit mit Plug-in-Hybridantrieb wichtige Verkehrsdaten für die Valencia Smart City Plattform. Auf Basis dieser Ergebnisse will die spanische Kommune den urbanen Verkehr von morgen mithilfe moderner Fahrzeugkonnektivität noch effizienter und nachhaltiger gestalten.

    Die Projekte in Köln und Valencia bilden den Abschluss eines erfolgreichen Forschungsprogramms, das 2018 in London begann. In der britischen Hauptstadt erforschte das von der Regierung finanzierte „Advanced Propulsion Centre and Transport for London“ im Rahmen einer Studie das Potenzial von Nutzfahrzeugen mit Plug-in-Hybridantrieb zur Verbesserung der Luftqualität in Großstädten mit Umweltzonen. Zu den Teilnehmern des Praxistests zählten Unternehmen wie die Addison Lee Group, British Gas, die Metropolitan Police und Sky.

    1) Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

  • Safe Distance-Weihnachtspulli

    KÖLN, 17. Dezember 2020 – Ford präsentiert passend zur Jahreszeit mit dem „Safe Distance“-Weihnachtspullover ein ungewöhnliches Kleidungsstück, das auf den Sicherheitsabstand von 1,5 Meter hinweisen soll. Neben dem Rat, diesen Abstand in Zeiten der Corona-Pandemie zu seinen Mitmenschen einzuhalten, zeigt er auch den Abstand auf, den Autofahrer zu Rad- und Scooter-Fahrern einhalten sollten. Mit dem derzeit angesagten Trend der „Ugly Christmas Sweater“ überrascht dieser Weihnachtspullover mit unerwarteten Eigenschaften: Leuchten an Rentiernase, -geweih und -schwanz erzeugen einen Lichtkreis mit einem Radius von 1,5 Metern rund um den Träger. Dieser ausgeleuchtete Bereich zeigt den Mindestabstand an, den Autos beim Überholen gegenüber Radfahrern und E-Scooter-Lenkern einhalten müssten. Selbst Fußgänger können von dem schrägen Sicherheits-Accessoire profitieren.

    Ein Abstand von 1,5 Metern hat in diesem Jahr im Leben der Menschen ganz generell eine besondere Bedeutung erlangt. Zur Bekämpfung des Corona-Virus wird die Einhaltung der so genannten AHA-Regeln, die einen Sicherheitsabstand zur Vermeidung von Kontakten vorsehen, dringend empfohlen. Der „Safe Distance“-Weihnachtspullover weist sowohl draußen als auch in Innenräumen spielerisch auf den erforderlichen Mindestabstand hin.

    Der „Safe Distance“-Weihnachtspullover ist Teil der „Share the Road“-Kampagne von Ford. Mit ihr möchte der Autohersteller für gegenseitiges Verständnis zwischen den Verkehrsteilnehmern werben und zugleich darauf hinweisen, dass der Nutzung von Fahrrädern und Scootern für kurze Etappen eine immer größere Bedeutung zukommt. Bereits zu Beginn des Jahres hatte Ford im Rahmen dieser Initiative die sogenannte „Emoji-Jacke“ vorgestellt. Über einfach identifizierbare Lichtzeichen auf dem Jackenrücken zeigt sie nachfolgenden Verkehrsteilnehmern deutlich an, was die Person auf dem Fahrrad oder dem Scooter als nächstes beabsichtigt und wie sie sich fühlt.

    Mit dem „Safe Distance“-Oberteil nutzt Ford die steigende Beliebtheit von Pullovern mit Weihnachtsdesign, die ob ihres mitunter betont kitschigen Designs auch „Ugly Sweater“ genannt werden, für eine wichtige Botschaft. Einer britischen Studie zufolge nehmen vier von fünf Radlern dicht überholende Fahrzeuge als größte Bedrohung wahr1. 90 Prozent geben an, dass sie mindestens einmal pro Woche zu knapp von einem Auto passiert werden. Dabei zählt der Mindestabstand beim Überholen zu den maßgeblichen Faktoren für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. In Deutschland schreibt der Gesetzgeber innerorts 1,5 Meter vor, außerorts sind es zwei Meter.

    Zugleich steigt die Gefahr für Rad- und E-Scooter-Fahrer gerade im Winter nochmals an. Durch die früh einsetzende und lang anhaltende Dunkelheit sind sie für andere Verkehrsteilnehmer noch schlechter zu erkennen. Auch hier schafft der „Safe Distance“-Pullover von Ford Abhilfe. Er ist das neueste Produkt in einer Reihe kreativer Wearables, die zu der „Share the Road“-Kampagne gehören. So hat Ford neben dem „Drug Driving“-Anzug auch eine „Hangover“-Variante als Gadget entwickelt. Mit dem „Third Age“- und „Pregnancy“-Anzug können sich die Fahrzeugentwickler der Marke besser in die speziellen Lebensbedingungen älterer Menschen und werdender Mütter hineinversetzen.

    Zu der „Share the Road“-Initiative gehört auch eine preisgekrönte Virtual-Reality-Funktion: Mit dem sogenannten WheelSwap können Autofahrer und Radfahrer rücksichtsloses Verhalten im Straßenverkehr mittels einer speziellen VR-Brille aus der Perspektive des jeweils Anderen betrachten. Erste Studien zeigen, dass nahezu alle Teilnehmer ihr Verhalten nach dieser Erfahrung ändern möchten.

    Ein Video zum „Safe Distance“-Pullover findet Sie unter: https://youtu.be/0i4HMXYcRQQ.

    17.12.2020
    Presse

    Safe Distance-Weihnachtspulli

    KÖLN, 17. Dezember 2020 – Ford präsentiert passend zur Jahreszeit mit dem „Safe Distance“-Weihnachtspullover ein ungewöhnliches Kleidungsstück, das auf den Sicherheitsabstand von 1,5 Meter hinweisen soll. Neben dem Rat, diesen Abstand in Zeiten der Corona-Pandemie zu seinen Mitmenschen einzuhalten, zeigt er auch den Abstand auf, den Autofahrer zu Rad- und Scooter-Fahrern einhalten sollten. Mit dem derzeit angesagten Trend der „Ugly Christmas Sweater“ überrascht dieser Weihnachtspullover mit unerwarteten Eigenschaften: Leuchten an Rentiernase, -geweih und -schwanz erzeugen einen Lichtkreis mit einem Radius von 1,5 Metern rund um den Träger. Dieser ausgeleuchtete Bereich zeigt den Mindestabstand an, den Autos beim Überholen gegenüber Radfahrern und E-Scooter-Lenkern einhalten müssten. Selbst Fußgänger können von dem schrägen Sicherheits-Accessoire profitieren.

    Ein Abstand von 1,5 Metern hat in diesem Jahr im Leben der Menschen ganz generell eine besondere Bedeutung erlangt. Zur Bekämpfung des Corona-Virus wird die Einhaltung der so genannten AHA-Regeln, die einen Sicherheitsabstand zur Vermeidung von Kontakten vorsehen, dringend empfohlen. Der „Safe Distance“-Weihnachtspullover weist sowohl draußen als auch in Innenräumen spielerisch auf den erforderlichen Mindestabstand hin.

    Der „Safe Distance“-Weihnachtspullover ist Teil der „Share the Road“-Kampagne von Ford. Mit ihr möchte der Autohersteller für gegenseitiges Verständnis zwischen den Verkehrsteilnehmern werben und zugleich darauf hinweisen, dass der Nutzung von Fahrrädern und Scootern für kurze Etappen eine immer größere Bedeutung zukommt. Bereits zu Beginn des Jahres hatte Ford im Rahmen dieser Initiative die sogenannte „Emoji-Jacke“ vorgestellt. Über einfach identifizierbare Lichtzeichen auf dem Jackenrücken zeigt sie nachfolgenden Verkehrsteilnehmern deutlich an, was die Person auf dem Fahrrad oder dem Scooter als nächstes beabsichtigt und wie sie sich fühlt.

    Mit dem „Safe Distance“-Oberteil nutzt Ford die steigende Beliebtheit von Pullovern mit Weihnachtsdesign, die ob ihres mitunter betont kitschigen Designs auch „Ugly Sweater“ genannt werden, für eine wichtige Botschaft. Einer britischen Studie zufolge nehmen vier von fünf Radlern dicht überholende Fahrzeuge als größte Bedrohung wahr1. 90 Prozent geben an, dass sie mindestens einmal pro Woche zu knapp von einem Auto passiert werden. Dabei zählt der Mindestabstand beim Überholen zu den maßgeblichen Faktoren für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. In Deutschland schreibt der Gesetzgeber innerorts 1,5 Meter vor, außerorts sind es zwei Meter.

    Zugleich steigt die Gefahr für Rad- und E-Scooter-Fahrer gerade im Winter nochmals an. Durch die früh einsetzende und lang anhaltende Dunkelheit sind sie für andere Verkehrsteilnehmer noch schlechter zu erkennen. Auch hier schafft der „Safe Distance“-Pullover von Ford Abhilfe. Er ist das neueste Produkt in einer Reihe kreativer Wearables, die zu der „Share the Road“-Kampagne gehören. So hat Ford neben dem „Drug Driving“-Anzug auch eine „Hangover“-Variante als Gadget entwickelt. Mit dem „Third Age“- und „Pregnancy“-Anzug können sich die Fahrzeugentwickler der Marke besser in die speziellen Lebensbedingungen älterer Menschen und werdender Mütter hineinversetzen.

    Zu der „Share the Road“-Initiative gehört auch eine preisgekrönte Virtual-Reality-Funktion: Mit dem sogenannten WheelSwap können Autofahrer und Radfahrer rücksichtsloses Verhalten im Straßenverkehr mittels einer speziellen VR-Brille aus der Perspektive des jeweils Anderen betrachten. Erste Studien zeigen, dass nahezu alle Teilnehmer ihr Verhalten nach dieser Erfahrung ändern möchten.

    Ein Video zum „Safe Distance“-Pullover findet Sie unter: https://youtu.be/0i4HMXYcRQQ.

  • Ford Fiesta ST Edition

    KÖLN, 4. Dezember 2020 – Jetzt wird der rasante Ford Fiesta ST* noch schärfer: Ford präsentiert eine ST-Edition seines vielfach preisgekrönten Kompaktsportlers, die ihn in ein veritables „Track Tool“ für engagierte Ausflüge auf abgesperrte Rundkurse verwandelt. Das von Ford Performance entwickelte limitierte Sondermodell der in Köln-Niehl produzierten Erfolgsbaureihe eilt dank eines auf der Nordschleife des Nürburgrings entwickelten, in Zug- und Druckstufe einstellbaren Edelstahl-Gewindefahrwerks mit drei verschiedenen Fahrprogrammen nochmals ambitionierter durch die Kurven. Auf Wunsch steht auch ein mechanisches Sperrdifferenzial von Quaife für die angetriebenen Vorderräder zur Verfügung. Für mächtig Vortrieb sorgt weiterhin der 1,5 Liter große Ford EcoBoost-Dreizylinder mit 147 kW (200 PS)*. Er beschleunigt den agilsten Ford Fiesta ST aller Zeiten in 6,5 Sekunden auf 100 km/h und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Die Ford Fiesta ST Edition ist ab sofort bestellbar und kostet ab 32.000 Euro.

    Die ausschließlich dreitürige ST-Edition steht serienmäßig auf druckgewalzten, im Vergleich zum Ford Fiesta ST rund zwei Kilogramm leichteren 18-Zoll-Leichtmetallrädern im 10-Speichen-Design und fällt durch ihre exklusive Lackierung in Nitro-Blau sowie hochglänzend schwarz abgesetzte Karosserie-Elemente auf. Im Innenraum setzt sich die ST-Edition mit besonderen Applikationen im Kohlefaser-Carbon-Look, blauen Ziernähten und einem neuen Ford Performance-Sportlenkrad ab, das über eine separate Taste den direkten Wechsel auf den „Sport“-Fahrmodus ermöglicht.

    „Dass der Ford Fiesta ST unter den sportlichen Kleinwagen mit seiner Agilität herausragt, ist bekannt. Mit dem einstellbaren Fahrwerk lassen sich die Handling-Eigenschaften nun gezielt optimieren“, betont Stefan Münzinger, Manager Ford Performance in Europa. „Druckstufe und Zugstufe sowie die Fahrhöhen – und damit die Bodenfreiheit – können unabhängig voneinander eingestellt werden. Damit kann das Fahrerlebnis den individuellen Wünschen beziehungsweise dem jeweiligen Einsatz-Zweck entsprechend angepasst werden. Es handelt sich dabei um sehr hochwertige Fahrwerkselemente.“

    Exakt ausbalanciert und präzise kontrollierbar

    Für die Entwicklung der ST-Edition des Ford Fiesta ST haben sich die Experten von Ford Performance die wohl schwierigste und anspruchsvollste Teststrecke der Welt ausgesucht: die Nürburgring-Nordschleife. Das Ergebnis überzeugt mit einer sehr ausgewogenen Fahrwerksbalance und einem präzise definierten, gut beherrschbaren Eigenlenkverhalten im Grenzbereich.

    Darüber hinaus bietet das Sondermodell die Chance, das Handling mittels umfangreicher Einstelloptionen den eigenen Wünschen und den äußeren Bedingungen individuell anzupassen. Möglich machen dies neue Doppelrohr-Stoßdämpfer (Edelstahlgehäuse): In der Druckstufe lässt sich der Weg, über den die Dämpfer zum Beispiel auf einer Bodenwelle zusammengepresst werden, über zwölf Stufen beeinflussen und damit das Ansprechverhalten des Fahrwerks der jeweiligen Straßenqualität anpassen. Die Zugstufe, auch „Rebound“ genannt, lässt sich sogar in 16 Stufen einstellen. Sie definiert die Geschwindigkeit und die Kraft, mit der die Dämpfer wieder in ihre Ausgangsposition zurückkehren. Dies ist wichtig für den Kontakt des Rades mit der Fahrbahn. Aus den komplexen Kombinationsmöglichkeiten zwischen Druck- und Zugstufen die perfekte Abstimmung für einen bestimmten Rundkurs herauszuarbeiten, mit der sich auch das Potenzial der Reifen bestmöglich nutzen lässt, ist ein Fall für detailverliebte Tüftler – das Ergebnis wird Fahrer und Fans der Ford Fiesta ST Edition überzeugen.

    Ihre volle Wirkung entfalten die einstellbaren Doppelrohr-Stoßdämpfer im Zusammenspiel mit kürzeren Sportfedern, die den Fahrzeugschwerpunkt weiter senken. Sie reduzieren die Bodenfreiheit an der Vorderachse um 15 und an den Hinterrädern um zehn Millimeter – dank exklusiver Pulverbeschichtung in Ford Performance-Blau machen sie auch optisch was her.

    18-Zoll-Aluminium-Räder im 10-Speichen-Design

    Einen wichtigen Beitrag für das agile Ansprechverhalten des ST-Edition-Fahrwerks leisten darüber hinaus die extra leichten 18-Zoll-Aluminium-Räder. Gegenüber den serienmäßigen Felgen des Ford Fiesta ST-Basismodells bringen sie gut zwei Kilogramm weniger auf die Waage – und da die Gewichtsersparnis im Bereich der ungefederten und rotierenden Massen anfällt, wirkt sich dies überproportional aus. Im Klartext: Die Belastung, die auf Federn und Dämpfer einwirkt, sinkt – und der Kontakt der Reifen mit der Straße verbessert sich signifikant.

    Mit ihrem 10-Speichen-Design bieten diese Leichtmetall-Räder die gleich gute Stabilität wie traditionelle Schmiederäder, kommen aber dank ihres speziellen Produktionsprozesses mit deutlich weniger Material aus. Ein Walzverfahren übt dabei kurz nach dem Gussvorgang Druck auf den inneren Mantel der Felge aus. So wird das Aluminium gezielt gestreckt und verdichtet, bis es die gewünschte Form erreicht hat.

    Auf Wunsch mechanisches Sperrdifferenzial von Quaife

    Die Käufer der Ford Fiesta ST Edition können – als Bestandteil des optionalen Performance Pakets – zu einem mechanischen Vorderachs-Sperrdifferenzial von Quaife greifen. Es erhöht speziell bei zügiger Kurvenfahrt die Traktion der angetriebenen Vorderräder und arbeitet mit der serienmäßigen Torque-Vectoring-Technologie von Ford symbiotisch zusammen. Beim Herausbeschleunigen aus Kurven wird per gezieltem Bremseingriff das Durchdrehen des entlasteten Rads auf der Innenseite verhindert. Gewünschter Effekt: Auf trockener Straße wird das Antriebsmoment effizienter in Vortrieb verwandelt, auf nasser Fahrbahn bleibt das Fahrzeug präzise kontrollierbar.

    Die agile Fahrwerks-Charakteristik der Ford Fiesta ST Edition profitiert darüber hinaus von speziellen Achsschenkeln und der entsprechend angepassten elektro-mechanischen EPAS-Servolenkung (Electric Power Assisted Steering) mit ihrer direkteren 12:1-Übersetzung. Die Hochleistungs-Bremsanlage setzt auf belüftete 278-Millimeter-Scheiben vorn und massive Bremsscheiben mit einem 253-Millimeter-Durchmesser für die Hinterräder.

    Drei Fahrprogramme

    Der selektive Fahrmodus-Schalter aus dem Fiesta ST mit den Einstellmöglichkeiten „Normal“, „Sport“ und „Rennstrecke“ ist serienmäßiger Bestandteil auch der ST-Edition. Neu ist, dass sich der Fahrmodus „Sport“ jetzt direkt über eine spezielle Taste im neuen Ford Performance-Sportlenkrad aktivieren lässt. Auch eine „Launch Control“-Startautomatik steht zur Auswahl. Das dreistufig deaktivierbare Sicherheits- und Stabilitätsprogramm ESP ist ab Werk an Bord.

    1,5 Liter großer EcoBoost-Dreizylinder leistet 147 kW (200 PS)

    Bewährt und hoch gelobt, verrichtet der 1,5 Liter große EcoBoost-Dreizylinder von Ford auch unter der Motorhaube der Ford Fiesta ST Edition eindrucksvoll seinen Dienst. Er vereint eine Hochdruck-Benzin-Direkteinspritzung mit zwei variabel gesteuerten Nockenwellen und sorgt mit einer Höchstleistung von 147 kW (200 PS) sowie einem maximalen Drehmoment von 290 Nm für Freude am Steuer. Dies spiegelt sich exemplarisch in einer Beschleunigung von null auf Tempo 100 wider, die in 6,5 Sekunden erledigt ist. Die Höchstgeschwindigkeit stellt sich bei 230 km/h ein. Dank innovativer Zylinderabschaltung und der Kombination aus Saugrohr- und Direkteinspritzung steht dem ein kombinierter Kraftstoffverbrauch von 6,1 Litern/100 km nach NEFZ-Norm gegenüber. Dies entspricht 6,6 Litern im WLTP-Zyklus sowie einem CO2-Ausstoß von 135 (149) g/km*.

    Markante Design-Elemente

    Dank eigenständiger Design-Elemente sorgt die Ford Fiesta ST Edition bereits im Stand für besonderes Aufsehen. Dies liegt zum einen an ihrer exklusiven Karosseriefarbe Nitro-Blau. Dieser Farbton stand bislang ausschließlich für Fahrzeuge aus der Special Vehicle-Familie optional zur Wahl und wird im Falle des sportlichen Ford Fiesta ST-Editionsmodells von kontrastierenden Akzenten in hochglänzendem Schwarz gezielt flankiert. Dies trifft auf den oberen Kühlergrill und die Einfassung der Nebelscheinwerfer ebenso zu wie auf die Leichtmetallräder und die Dachpartie oder auch den Heckspoiler und das hintere Diffusor-Element. Hochglänzend schwarz präsentieren sich zudem die Außenspiegel-Verkleidungen – sie projizieren bei Dunkelheit gut sichtbare „ST“-Logos auf die Straße, sobald die Ford Fiesta ST Edition entriegelt wird. Zum anderen unterstreichen aber auch der untere Kühlergrill und der Lufteinlass für den Ladeluftkühler mit ihren mattschwarzen Oberflächen sowie die schwarz eingerahmten „ST“-Logos den besonderen Status dieser ST-Edition.

    Im Interieur prägen Dekor-Elemente im Kohlefaser-Carbon-Finish das Design des Instrumententrägers inklusive der Luft-Ausströmer. Der Start-Knopf („Power“) ist leuchtend rot eingefasst. Das neue, am unteren Rand abgeflachte Ford Performance-Sportlenkrad erhält ebenso wie Handbremshebel und der Schaltknauf des manuellen 6-Gang-Getriebes einen berührungssympathischen Lederbezug mit blauen Ziernähten – ein Design-Merkmal, das auch die Türverkleidungen, die Sicherheitsgurte und die beheizbaren Recaro-Sportsitze mit ihren einstellbaren Lendenwirbelstützen sowie die mit einem „ST“-Logo versehenen Fußmatten auszeichnet.

    FordPass Connect-Modem serienmäßig

    Außer der ST-Edition zeichnen sich auch alle anderen Ford Fiesta ST-Modellversionen fortan durch ein nochmals vielseitigeres und leicht zu bedienendes Angebot an Konnektivitäts-Technologien aus. Dies betrifft in erster Linie das nun serienmäßige FordPass Connect-Modem1. Es überzeugt durch eine Vielzahl neuer Funktionen, die den Aufenthalt an Bord noch leichter und kurzweiliger gestalten. So sorgen zum Beispiel Verkehrsnachrichten in Echtzeit für eine stressfreiere Fahrt. Hinzu kommen die umfangreichen Möglichkeiten der FordPass Connect-App1. Sie kann zum Beispiel aus der Entfernung den genauen Standort des Fahrzeugs ermitteln und informiert über den aktuellen Status des Kraftstoffvorrats, der Alarmanlage und der Luftdrücke. Zugleich lässt sich das Fahrzeug aus der Ferne ent- und verriegeln oder die verbleibende Distanz bis zum nächsten Ölwechsel-Service abfragen.

    Das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 erhält eine vereinfachte Menüsteuerung mit größeren Schaltflächen auf dem acht Zoll großen Touchscreen-Farbmonitor. Die Einbindung von Smartphones und anderen mobilen Geräten gelingt kostenfrei via Apple CarPlay2 und Android Auto2. Auf Wunsch bietet Ford auch eine induktive Ladestation für entsprechend ausgestattete mobile Endgeräte an.

    * Kraftstoffverbrauch der Ford Fiesta ST Special Edition in l/100 km: 6,1 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 135 g/km. CO2-Effizienzklasse: C**.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) FordPass Connect ist eine aufpreispflichtige Sonderausstattung. Das On Board-Modem geht jeweils zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung online. Der Kunde hat die Wahl, ob er die Daten teilen möchte oder nicht.

    2) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

    04.12.2020
    Presse

    Ford Fiesta ST Edition

    KÖLN, 4. Dezember 2020 – Jetzt wird der rasante Ford Fiesta ST* noch schärfer: Ford präsentiert eine ST-Edition seines vielfach preisgekrönten Kompaktsportlers, die ihn in ein veritables „Track Tool“ für engagierte Ausflüge auf abgesperrte Rundkurse verwandelt. Das von Ford Performance entwickelte limitierte Sondermodell der in Köln-Niehl produzierten Erfolgsbaureihe eilt dank eines auf der Nordschleife des Nürburgrings entwickelten, in Zug- und Druckstufe einstellbaren Edelstahl-Gewindefahrwerks mit drei verschiedenen Fahrprogrammen nochmals ambitionierter durch die Kurven. Auf Wunsch steht auch ein mechanisches Sperrdifferenzial von Quaife für die angetriebenen Vorderräder zur Verfügung. Für mächtig Vortrieb sorgt weiterhin der 1,5 Liter große Ford EcoBoost-Dreizylinder mit 147 kW (200 PS)*. Er beschleunigt den agilsten Ford Fiesta ST aller Zeiten in 6,5 Sekunden auf 100 km/h und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Die Ford Fiesta ST Edition ist ab sofort bestellbar und kostet ab 32.000 Euro.

    Die ausschließlich dreitürige ST-Edition steht serienmäßig auf druckgewalzten, im Vergleich zum Ford Fiesta ST rund zwei Kilogramm leichteren 18-Zoll-Leichtmetallrädern im 10-Speichen-Design und fällt durch ihre exklusive Lackierung in Nitro-Blau sowie hochglänzend schwarz abgesetzte Karosserie-Elemente auf. Im Innenraum setzt sich die ST-Edition mit besonderen Applikationen im Kohlefaser-Carbon-Look, blauen Ziernähten und einem neuen Ford Performance-Sportlenkrad ab, das über eine separate Taste den direkten Wechsel auf den „Sport“-Fahrmodus ermöglicht.

    „Dass der Ford Fiesta ST unter den sportlichen Kleinwagen mit seiner Agilität herausragt, ist bekannt. Mit dem einstellbaren Fahrwerk lassen sich die Handling-Eigenschaften nun gezielt optimieren“, betont Stefan Münzinger, Manager Ford Performance in Europa. „Druckstufe und Zugstufe sowie die Fahrhöhen – und damit die Bodenfreiheit – können unabhängig voneinander eingestellt werden. Damit kann das Fahrerlebnis den individuellen Wünschen beziehungsweise dem jeweiligen Einsatz-Zweck entsprechend angepasst werden. Es handelt sich dabei um sehr hochwertige Fahrwerkselemente.“

    Exakt ausbalanciert und präzise kontrollierbar

    Für die Entwicklung der ST-Edition des Ford Fiesta ST haben sich die Experten von Ford Performance die wohl schwierigste und anspruchsvollste Teststrecke der Welt ausgesucht: die Nürburgring-Nordschleife. Das Ergebnis überzeugt mit einer sehr ausgewogenen Fahrwerksbalance und einem präzise definierten, gut beherrschbaren Eigenlenkverhalten im Grenzbereich.

    Darüber hinaus bietet das Sondermodell die Chance, das Handling mittels umfangreicher Einstelloptionen den eigenen Wünschen und den äußeren Bedingungen individuell anzupassen. Möglich machen dies neue Doppelrohr-Stoßdämpfer (Edelstahlgehäuse): In der Druckstufe lässt sich der Weg, über den die Dämpfer zum Beispiel auf einer Bodenwelle zusammengepresst werden, über zwölf Stufen beeinflussen und damit das Ansprechverhalten des Fahrwerks der jeweiligen Straßenqualität anpassen. Die Zugstufe, auch „Rebound“ genannt, lässt sich sogar in 16 Stufen einstellen. Sie definiert die Geschwindigkeit und die Kraft, mit der die Dämpfer wieder in ihre Ausgangsposition zurückkehren. Dies ist wichtig für den Kontakt des Rades mit der Fahrbahn. Aus den komplexen Kombinationsmöglichkeiten zwischen Druck- und Zugstufen die perfekte Abstimmung für einen bestimmten Rundkurs herauszuarbeiten, mit der sich auch das Potenzial der Reifen bestmöglich nutzen lässt, ist ein Fall für detailverliebte Tüftler – das Ergebnis wird Fahrer und Fans der Ford Fiesta ST Edition überzeugen.

    Ihre volle Wirkung entfalten die einstellbaren Doppelrohr-Stoßdämpfer im Zusammenspiel mit kürzeren Sportfedern, die den Fahrzeugschwerpunkt weiter senken. Sie reduzieren die Bodenfreiheit an der Vorderachse um 15 und an den Hinterrädern um zehn Millimeter – dank exklusiver Pulverbeschichtung in Ford Performance-Blau machen sie auch optisch was her.

    18-Zoll-Aluminium-Räder im 10-Speichen-Design

    Einen wichtigen Beitrag für das agile Ansprechverhalten des ST-Edition-Fahrwerks leisten darüber hinaus die extra leichten 18-Zoll-Aluminium-Räder. Gegenüber den serienmäßigen Felgen des Ford Fiesta ST-Basismodells bringen sie gut zwei Kilogramm weniger auf die Waage – und da die Gewichtsersparnis im Bereich der ungefederten und rotierenden Massen anfällt, wirkt sich dies überproportional aus. Im Klartext: Die Belastung, die auf Federn und Dämpfer einwirkt, sinkt – und der Kontakt der Reifen mit der Straße verbessert sich signifikant.

    Mit ihrem 10-Speichen-Design bieten diese Leichtmetall-Räder die gleich gute Stabilität wie traditionelle Schmiederäder, kommen aber dank ihres speziellen Produktionsprozesses mit deutlich weniger Material aus. Ein Walzverfahren übt dabei kurz nach dem Gussvorgang Druck auf den inneren Mantel der Felge aus. So wird das Aluminium gezielt gestreckt und verdichtet, bis es die gewünschte Form erreicht hat.

    Auf Wunsch mechanisches Sperrdifferenzial von Quaife

    Die Käufer der Ford Fiesta ST Edition können – als Bestandteil des optionalen Performance Pakets – zu einem mechanischen Vorderachs-Sperrdifferenzial von Quaife greifen. Es erhöht speziell bei zügiger Kurvenfahrt die Traktion der angetriebenen Vorderräder und arbeitet mit der serienmäßigen Torque-Vectoring-Technologie von Ford symbiotisch zusammen. Beim Herausbeschleunigen aus Kurven wird per gezieltem Bremseingriff das Durchdrehen des entlasteten Rads auf der Innenseite verhindert. Gewünschter Effekt: Auf trockener Straße wird das Antriebsmoment effizienter in Vortrieb verwandelt, auf nasser Fahrbahn bleibt das Fahrzeug präzise kontrollierbar.

    Die agile Fahrwerks-Charakteristik der Ford Fiesta ST Edition profitiert darüber hinaus von speziellen Achsschenkeln und der entsprechend angepassten elektro-mechanischen EPAS-Servolenkung (Electric Power Assisted Steering) mit ihrer direkteren 12:1-Übersetzung. Die Hochleistungs-Bremsanlage setzt auf belüftete 278-Millimeter-Scheiben vorn und massive Bremsscheiben mit einem 253-Millimeter-Durchmesser für die Hinterräder.

    Drei Fahrprogramme

    Der selektive Fahrmodus-Schalter aus dem Fiesta ST mit den Einstellmöglichkeiten „Normal“, „Sport“ und „Rennstrecke“ ist serienmäßiger Bestandteil auch der ST-Edition. Neu ist, dass sich der Fahrmodus „Sport“ jetzt direkt über eine spezielle Taste im neuen Ford Performance-Sportlenkrad aktivieren lässt. Auch eine „Launch Control“-Startautomatik steht zur Auswahl. Das dreistufig deaktivierbare Sicherheits- und Stabilitätsprogramm ESP ist ab Werk an Bord.

    1,5 Liter großer EcoBoost-Dreizylinder leistet 147 kW (200 PS)

    Bewährt und hoch gelobt, verrichtet der 1,5 Liter große EcoBoost-Dreizylinder von Ford auch unter der Motorhaube der Ford Fiesta ST Edition eindrucksvoll seinen Dienst. Er vereint eine Hochdruck-Benzin-Direkteinspritzung mit zwei variabel gesteuerten Nockenwellen und sorgt mit einer Höchstleistung von 147 kW (200 PS) sowie einem maximalen Drehmoment von 290 Nm für Freude am Steuer. Dies spiegelt sich exemplarisch in einer Beschleunigung von null auf Tempo 100 wider, die in 6,5 Sekunden erledigt ist. Die Höchstgeschwindigkeit stellt sich bei 230 km/h ein. Dank innovativer Zylinderabschaltung und der Kombination aus Saugrohr- und Direkteinspritzung steht dem ein kombinierter Kraftstoffverbrauch von 6,1 Litern/100 km nach NEFZ-Norm gegenüber. Dies entspricht 6,6 Litern im WLTP-Zyklus sowie einem CO2-Ausstoß von 135 (149) g/km*.

    Markante Design-Elemente

    Dank eigenständiger Design-Elemente sorgt die Ford Fiesta ST Edition bereits im Stand für besonderes Aufsehen. Dies liegt zum einen an ihrer exklusiven Karosseriefarbe Nitro-Blau. Dieser Farbton stand bislang ausschließlich für Fahrzeuge aus der Special Vehicle-Familie optional zur Wahl und wird im Falle des sportlichen Ford Fiesta ST-Editionsmodells von kontrastierenden Akzenten in hochglänzendem Schwarz gezielt flankiert. Dies trifft auf den oberen Kühlergrill und die Einfassung der Nebelscheinwerfer ebenso zu wie auf die Leichtmetallräder und die Dachpartie oder auch den Heckspoiler und das hintere Diffusor-Element. Hochglänzend schwarz präsentieren sich zudem die Außenspiegel-Verkleidungen – sie projizieren bei Dunkelheit gut sichtbare „ST“-Logos auf die Straße, sobald die Ford Fiesta ST Edition entriegelt wird. Zum anderen unterstreichen aber auch der untere Kühlergrill und der Lufteinlass für den Ladeluftkühler mit ihren mattschwarzen Oberflächen sowie die schwarz eingerahmten „ST“-Logos den besonderen Status dieser ST-Edition.

    Im Interieur prägen Dekor-Elemente im Kohlefaser-Carbon-Finish das Design des Instrumententrägers inklusive der Luft-Ausströmer. Der Start-Knopf („Power“) ist leuchtend rot eingefasst. Das neue, am unteren Rand abgeflachte Ford Performance-Sportlenkrad erhält ebenso wie Handbremshebel und der Schaltknauf des manuellen 6-Gang-Getriebes einen berührungssympathischen Lederbezug mit blauen Ziernähten – ein Design-Merkmal, das auch die Türverkleidungen, die Sicherheitsgurte und die beheizbaren Recaro-Sportsitze mit ihren einstellbaren Lendenwirbelstützen sowie die mit einem „ST“-Logo versehenen Fußmatten auszeichnet.

    FordPass Connect-Modem serienmäßig

    Außer der ST-Edition zeichnen sich auch alle anderen Ford Fiesta ST-Modellversionen fortan durch ein nochmals vielseitigeres und leicht zu bedienendes Angebot an Konnektivitäts-Technologien aus. Dies betrifft in erster Linie das nun serienmäßige FordPass Connect-Modem1. Es überzeugt durch eine Vielzahl neuer Funktionen, die den Aufenthalt an Bord noch leichter und kurzweiliger gestalten. So sorgen zum Beispiel Verkehrsnachrichten in Echtzeit für eine stressfreiere Fahrt. Hinzu kommen die umfangreichen Möglichkeiten der FordPass Connect-App1. Sie kann zum Beispiel aus der Entfernung den genauen Standort des Fahrzeugs ermitteln und informiert über den aktuellen Status des Kraftstoffvorrats, der Alarmanlage und der Luftdrücke. Zugleich lässt sich das Fahrzeug aus der Ferne ent- und verriegeln oder die verbleibende Distanz bis zum nächsten Ölwechsel-Service abfragen.

    Das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 erhält eine vereinfachte Menüsteuerung mit größeren Schaltflächen auf dem acht Zoll großen Touchscreen-Farbmonitor. Die Einbindung von Smartphones und anderen mobilen Geräten gelingt kostenfrei via Apple CarPlay2 und Android Auto2. Auf Wunsch bietet Ford auch eine induktive Ladestation für entsprechend ausgestattete mobile Endgeräte an.

    * Kraftstoffverbrauch der Ford Fiesta ST Special Edition in l/100 km: 6,1 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 135 g/km. CO2-Effizienzklasse: C**.

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) FordPass Connect ist eine aufpreispflichtige Sonderausstattung. Das On Board-Modem geht jeweils zum Zeitpunkt der Fahrzeugauslieferung online. Der Kunde hat die Wahl, ob er die Daten teilen möchte oder nicht.

    2) Apple CarPlay™ ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc.; Android™ und Android Auto™ sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

  • Neuer Service in FordPass Pro

    KÖLN, 25. November 2020 – Ford nimmt einen neuen Service ins Programm, der speziell kleinen Unternehmern helfen soll, auch in schwierigen Zeiten erfolgreich zu sein. Die neue Funktion trägt den Namen Marktplatz und bietet exklusiven Zugriff auf attraktive Angebote von Kooperationspartnern inklusive der Möglichkeit, zeitlichen Aufwand und betriebliche Kosten zu reduzieren. Besitzer von vernetzten Ford-Nutzfahrzeugen, angefangen beim Ford Transit Plug-in-Hybrid bis hin zum neuen Ford Transit 5-Tonner, können über 500 Euro jährlich1 pro Fahrzeug einsparen, wenn sie besonders günstige Partner-Angebote nutzen, etwa beim Tanken oder bei Maut- und Kartenzahlungen.

    Die neuen Service-Bausteine sind Bestandteil von FordPass Pro, der Smartphone-App für kleine Unternehmen und Flotten mit maximal fünf Fahrzeugen – für sie ergibt sich dank der Marktplatz-Funktion ein Einsparpotenzial von bis zu 2.500 Euro pro Jahr. Neben den Fernbedienungs- und Komfortfunktionen der App können Besitzer jetzt Details zu verfügbaren Service-Partnerschaften und Angeboten durchsuchen, um sich bei den jeweiligen Anbietern anzumelden oder mehr zu erfahren2.

    „Schon geringe Einsparungen im ganz normalen Arbeitsalltag können in der Summe einen großen Unterschied bewirken, das spüren vor allem Kleinunternehmen“, sagte Mark Harvey, Direktor von Enterprise Connectivity, Ford Europa. „Mit der neuen Marktplatz-Funktion und den zugehörigen Partnerangeboten könnten Anwender ihre Kosten verlässlich reduzieren. Dies ist ein weiteres Beispiel dafür, wie wir bei Ford die Anziehungskraft unseres Konzerns auf Kooperationspartner nutzen, um kleinen Unternehmen bei der Erreichung ihrer betrieblichen Ziele zu helfen“.

    Die neue Marktplatz-Funktion startet als Bestandteil der FordPass Pro App mit drei Partnerschaften:

    ·       WEX Europe Services ist einer der größten europäischen Anbieter von flexiblen Tankkarten. Die Marktplatz-Partnerschaft beinhaltet eine exklusive FordPass Pro-Tankkarte, die an mehr als 21.000 Standorten in ganz Europa verwendet werden kann. Sie bietet ermäßigte Preise an Tankstellen der Marke Esso und Akzeptanz an Partnerstandorten wie Avia, BP und Shell3.

    ·        tolltickets (eine Tochtergesellschaft von Kapsch TrafficCom) bietet Kunden einen modernen Zugang zum europäischen Mautnetzwerk und ermöglicht den Erwerb von Mautprodukten sowie eine bequeme und einfache Zahlungsabwicklung. Fahrzeugbesitzer können eine Vielzahl von Mautdiensten abonnieren und im Voraus bezahlen. Dies erspart Standardtarife, erleichtert den Transit in 15 europäischen Ländern und reduziert den betrieblichen Verwaltungsaufwand.

    ·        SumUp ist eine innovative bargeldlose Handelsplattform, die es kleinen Unternehmen einfacher macht, ihre Finanzen zu verwalten und Kartenzahlungen zu akzeptieren – einschließlich kontaktloser Zahlungen, die während der Corona-Pandemie immer beliebter wurden. Ford-Kunden profitieren von ermäßigter Hardware und Vorzugspreisen, einschließlich einer ersten gebührenfreien Transaktion in Höhe von 1.000 Euro. Über die Plattform getätigte Zahlungen können dabei helfen, den Cashflow im Arbeitsalltag besser zu verwalten.

    Die Marktplatz-Funktion ist für Nutzer der FordPass Pro App auf Apple- und Android-Plattformen in fünf europäischen Ländern verfügbar: Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien. Weitere Markteinführungen folgen4.

    Anfang dieses Jahres gab Ford bekannt, dass künftig ein Großteil der Nutzfahrzeugmodelle werksseitig über das FordPass Connect-Modem mit kostenlosen FordPass-Diensten verbunden werden. Ziel ist die Erhöhung von Produktivität und Komfort für Gewerbetreibende. Die FordPass Pro App bietet bereits folgende Funktionen und Software-Tools: Check-In zur Fernabfrage von relevanten Fahrzeug-Informationen wie Tankfüllstand oder Standort sowie das Ver- und Entriegeln von Fahrzeug und Laderaum aus der Ferne, Alarmmitteilungen und der Fernstart des Motors für Modelle mit Automatikgetriebe, etwa um mit der Klimaanlage den Fahrgastraum vorzukühlen.5 Erst kürzlich wurde ein neuer Guard Modus angekündigt, der einen noch umfangreicheren Schutz vor Diebstahl und missbräuchlicher Verwendung des Fahrzeugs bietet. Ford entwickelt die FordPass Pro App kontinuierlich weiter.

    Schätzung basierend auf der Einsparung von Kraftstoffkosten für Nutzfahrzeuge bei einer durchschnittlichen Kilometerleistung von 17.700 km pro Jahr.

    Die FordPass Pro App, das FordPass Connect-Modem (optional bei ausgewählten Modellen) und kostenlose verbundene Dienste sind für Fernsteuerungs-Funktionen erforderlich (Details siehe FordPass-Geschäftsbedingungen). Verbundene Dienste und Funktionen hängen von der Verfügbarkeit kompatibler Vodafone- oder Vodafone-Partnernetzwerke ab. Die Weiterentwicklung von Technologie/Mobilfunknetzen /Fahrzeugfähigkeiten kann die Funktionalität einschränken und den Betrieb verbundener Funktionen verhindern. Verbundene Dienste schließen einen WLAN-Hotspot aus.

    Kraftstoff-Rabatte variieren nach jeweiligem europäischem Markt.

     

    Erforderlich ist ein Telefon oder Tablet mit aktivem Datendienst und kompatibler Software. Drittanbieter sind verantwortlich für die Funktionalität ihrer Produkte und Services.

     

    5 Bitte berücksichtigen Sie bei der Verwendung der Ford Mobile Fernstartfunktion die geltenden gesetzlichen Bestimmungen. Es liegt in Ihrer Verantwortung, sich über mögliche rechtliche Einschränkungen zu informieren. Insbesondere Vorschriften bezüglich Umwelt, Motorleerlauf, Lärmschutz und Straßenverkehr können zu Restriktionen führen. Bitte stellen Sie unbedingt sicher, dass der Einsatz nur im Freien und dort in gut belüfteten Bereichen erfolgt und das Fahrzeug unter Aufsicht steht. Die Nutzung der Ford Mobile Remote Fernstartfunktion kann durch bestimmte rechtliche Regelungen ganz oder teilweise verboten sein. Nur in Verbindung mit einem Automatikgetriebe (ausgenommen Ford Ranger gebaut vor dem 23.06.2020).

     

    25.11.2020
    Presse

    Neuer Service in FordPass Pro

    KÖLN, 25. November 2020 – Ford nimmt einen neuen Service ins Programm, der speziell kleinen Unternehmern helfen soll, auch in schwierigen Zeiten erfolgreich zu sein. Die neue Funktion trägt den Namen Marktplatz und bietet exklusiven Zugriff auf attraktive Angebote von Kooperationspartnern inklusive der Möglichkeit, zeitlichen Aufwand und betriebliche Kosten zu reduzieren. Besitzer von vernetzten Ford-Nutzfahrzeugen, angefangen beim Ford Transit Plug-in-Hybrid bis hin zum neuen Ford Transit 5-Tonner, können über 500 Euro jährlich1 pro Fahrzeug einsparen, wenn sie besonders günstige Partner-Angebote nutzen, etwa beim Tanken oder bei Maut- und Kartenzahlungen.

    Die neuen Service-Bausteine sind Bestandteil von FordPass Pro, der Smartphone-App für kleine Unternehmen und Flotten mit maximal fünf Fahrzeugen – für sie ergibt sich dank der Marktplatz-Funktion ein Einsparpotenzial von bis zu 2.500 Euro pro Jahr. Neben den Fernbedienungs- und Komfortfunktionen der App können Besitzer jetzt Details zu verfügbaren Service-Partnerschaften und Angeboten durchsuchen, um sich bei den jeweiligen Anbietern anzumelden oder mehr zu erfahren2.

    „Schon geringe Einsparungen im ganz normalen Arbeitsalltag können in der Summe einen großen Unterschied bewirken, das spüren vor allem Kleinunternehmen“, sagte Mark Harvey, Direktor von Enterprise Connectivity, Ford Europa. „Mit der neuen Marktplatz-Funktion und den zugehörigen Partnerangeboten könnten Anwender ihre Kosten verlässlich reduzieren. Dies ist ein weiteres Beispiel dafür, wie wir bei Ford die Anziehungskraft unseres Konzerns auf Kooperationspartner nutzen, um kleinen Unternehmen bei der Erreichung ihrer betrieblichen Ziele zu helfen“.

    Die neue Marktplatz-Funktion startet als Bestandteil der FordPass Pro App mit drei Partnerschaften:

    ·       WEX Europe Services ist einer der größten europäischen Anbieter von flexiblen Tankkarten. Die Marktplatz-Partnerschaft beinhaltet eine exklusive FordPass Pro-Tankkarte, die an mehr als 21.000 Standorten in ganz Europa verwendet werden kann. Sie bietet ermäßigte Preise an Tankstellen der Marke Esso und Akzeptanz an Partnerstandorten wie Avia, BP und Shell3.

    ·        tolltickets (eine Tochtergesellschaft von Kapsch TrafficCom) bietet Kunden einen modernen Zugang zum europäischen Mautnetzwerk und ermöglicht den Erwerb von Mautprodukten sowie eine bequeme und einfache Zahlungsabwicklung. Fahrzeugbesitzer können eine Vielzahl von Mautdiensten abonnieren und im Voraus bezahlen. Dies erspart Standardtarife, erleichtert den Transit in 15 europäischen Ländern und reduziert den betrieblichen Verwaltungsaufwand.

    ·        SumUp ist eine innovative bargeldlose Handelsplattform, die es kleinen Unternehmen einfacher macht, ihre Finanzen zu verwalten und Kartenzahlungen zu akzeptieren – einschließlich kontaktloser Zahlungen, die während der Corona-Pandemie immer beliebter wurden. Ford-Kunden profitieren von ermäßigter Hardware und Vorzugspreisen, einschließlich einer ersten gebührenfreien Transaktion in Höhe von 1.000 Euro. Über die Plattform getätigte Zahlungen können dabei helfen, den Cashflow im Arbeitsalltag besser zu verwalten.

    Die Marktplatz-Funktion ist für Nutzer der FordPass Pro App auf Apple- und Android-Plattformen in fünf europäischen Ländern verfügbar: Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien. Weitere Markteinführungen folgen4.

    Anfang dieses Jahres gab Ford bekannt, dass künftig ein Großteil der Nutzfahrzeugmodelle werksseitig über das FordPass Connect-Modem mit kostenlosen FordPass-Diensten verbunden werden. Ziel ist die Erhöhung von Produktivität und Komfort für Gewerbetreibende. Die FordPass Pro App bietet bereits folgende Funktionen und Software-Tools: Check-In zur Fernabfrage von relevanten Fahrzeug-Informationen wie Tankfüllstand oder Standort sowie das Ver- und Entriegeln von Fahrzeug und Laderaum aus der Ferne, Alarmmitteilungen und der Fernstart des Motors für Modelle mit Automatikgetriebe, etwa um mit der Klimaanlage den Fahrgastraum vorzukühlen.5 Erst kürzlich wurde ein neuer Guard Modus angekündigt, der einen noch umfangreicheren Schutz vor Diebstahl und missbräuchlicher Verwendung des Fahrzeugs bietet. Ford entwickelt die FordPass Pro App kontinuierlich weiter.

    Schätzung basierend auf der Einsparung von Kraftstoffkosten für Nutzfahrzeuge bei einer durchschnittlichen Kilometerleistung von 17.700 km pro Jahr.

    Die FordPass Pro App, das FordPass Connect-Modem (optional bei ausgewählten Modellen) und kostenlose verbundene Dienste sind für Fernsteuerungs-Funktionen erforderlich (Details siehe FordPass-Geschäftsbedingungen). Verbundene Dienste und Funktionen hängen von der Verfügbarkeit kompatibler Vodafone- oder Vodafone-Partnernetzwerke ab. Die Weiterentwicklung von Technologie/Mobilfunknetzen /Fahrzeugfähigkeiten kann die Funktionalität einschränken und den Betrieb verbundener Funktionen verhindern. Verbundene Dienste schließen einen WLAN-Hotspot aus.

    Kraftstoff-Rabatte variieren nach jeweiligem europäischem Markt.

     

    Erforderlich ist ein Telefon oder Tablet mit aktivem Datendienst und kompatibler Software. Drittanbieter sind verantwortlich für die Funktionalität ihrer Produkte und Services.

     

    5 Bitte berücksichtigen Sie bei der Verwendung der Ford Mobile Fernstartfunktion die geltenden gesetzlichen Bestimmungen. Es liegt in Ihrer Verantwortung, sich über mögliche rechtliche Einschränkungen zu informieren. Insbesondere Vorschriften bezüglich Umwelt, Motorleerlauf, Lärmschutz und Straßenverkehr können zu Restriktionen führen. Bitte stellen Sie unbedingt sicher, dass der Einsatz nur im Freien und dort in gut belüfteten Bereichen erfolgt und das Fahrzeug unter Aufsicht steht. Die Nutzung der Ford Mobile Remote Fernstartfunktion kann durch bestimmte rechtliche Regelungen ganz oder teilweise verboten sein. Nur in Verbindung mit einem Automatikgetriebe (ausgenommen Ford Ranger gebaut vor dem 23.06.2020).

     

  • Kuga mit neuem Assistenzsystem

    KÖLN, 4. November 2020 – Dieses Szenario dürfte wohl jeder Autofahrer bei einem Spurwechsel schon erlebt haben: Trotz Schulterblicks und genauer Kontrolle der Außenspiegel hat sich doch noch ein anderer Verkehrsteilnehmer im toten Blickwinkel schräg hinter dem eigenen Wagen verborgen. Oder man selbst wird von einem vorausfahrenden Fahrzeug übersehen. Dann sind der Schreck und die Gefahr einer Kollision groß. Ford präsentiert jetzt ein neues Fahrer-Assistenzsystem, das hilft, dieses Risiko speziell auf Schnellstraßen mit mehreren Fahrstreifen zu minimieren: Die Kombination aus Fahrspurhalte-Assistent und Toter-Winkel-Assistent feiert ihre Ford-Premiere als neue Ausstattungsoption ab sofort im Ford Kuga.

    Die innovative Technologie warnt vor anderen Autos, die sich im toten Winkel nähern, also im schwer einsehbaren Bereich schräg hinter dem eigenen Auto. Neu ist: Diese Technologie wirkt einem riskanten Spurwechsel durch Lenkkräfte in die Gegenrichtung gezielt entgegen. Auf diese Weise wird der Fahrer vor der Gefahr gewarnt und gleichzeitig dabei unterstützt, die drohende Kollision zu verhindern. Bei Geschwindigkeiten zwischen 65 und 200 km/h scannen die Radarsensoren 20 Mal pro Sekunde die parallel verlaufenden Fahrbahnen in einem Bereich von bis zu 28 Metern hinter dem eigenen Auto. Zeitgleich erkennt das System über die Frontkamera anhand der Straßenmarkierungen oder die Aktivierung des Blinkers, ob der Fahrer die Spur wechseln will. Weisen diese Informationen auf ein mögliches Unfallrisiko hin, greift der Fahrspurhalte-Assistent in Kombination mit dem Toter-Winkel-Assistent aktiv ein. Dabei können Kollisionen bis zu einer Differenzgeschwindigkeit von 30 km/h verhindert werden.

    Ford stattet seit mehr als einem Jahrzehnt seine Modelle auf Wunsch mit dem Toter-Winkel-Assistent aus. Dieser warnt mittels eines orangefarbenen Lichtsignals im jeweiligen Außenspiegel vor anderen Fahrzeugen, die sich im schwierig einsehbaren Winkel schräg hinter dem eigenen Fahrzeug befinden.

    „Wohl jeder Autofahrer kennt diese Situation: Man hat beim Spurwechsel ein anderes Fahrzeug übersehen, das buchstäblich wie aus dem Nichts aufgetaucht ist, oder man selbst wurde von einem vorausfahrenden Auto übersehen und in Bedrängnis gebracht“, betont Glen Goold, Chefingenieur der Ford Kuga-Baureihe. „Die Kombination aus Fahrspur-Assistent und Toter-Winkel-Assistent wirkt dem entgegen. Diese Technologie funktioniert wie ein zusätzliches, nach hinten gerichtetes Augenpaar und verhindert, dass sich aus einer in Sekundenbruchteilen getroffenen Fehleinschätzung ein schlimmes Unfallszenario entwickelt.“

    Zum Hintergrund: Eine Studie1) hat 2018 ergeben: In Großbritannien gehen mehr als 50 Prozent aller Unfälle auch auf das Konto von Fehlern, die beim Wechseln der Fahrspur begangen werden. Ursache ist in den meisten Fällen mangelnde Aufmerksamkeit oder die Fehleinschätzung der Geschwindigkeit des herannahenden Autos.

    Der Pre-Collision Assist mit Querverkehr-Erkennungssystem

    Der wachsame Blick nach vorne: Eine weitere Neuheit, die Ford erstmals im neuen Kuga präsentiert, ist der Pre-Collision Assist mit Querverkehr-Erkennungssystem. Diese Technologie kombiniert die Frontkamera und die Radarsysteme des Fahrzeugs, um bei Geschwindigkeiten von bis zu 30 km/h mögliche Zusammenstöße mit Verkehrsteilnehmern zu vermeiden oder Unfallfolgen zu lindern, wenn diese von vorne auf der Gegenspur herannahen – etwa beim Linksabbiegen oder in Kreuzungen. Das auf Wunsch lieferbare System funktioniert bei Tag ebenso wie bei Nacht, wenn die Fahrzeuge mit eingeschalteten Scheinwerfern unterwegs sind – und dies sogar ohne erkennbare Straßenmarkierungen oder Randsteine. Damit greift es auch auf Parkplätzen, Betriebsgeländen und anderen Orten ohne eindeutige Verkehrsführungen ein.

    Wie sinnvoll der Pre-Collision Assist mit Querverkehr-Erkennungssystem ist, beweist eine weitere Studie2): In Europa passiert einer von zehn schweren Verkehrsunfällen mit zwei oder mehr beteiligten Pkw, Lkw und Bussen im Bereich von Kreuzungen und Einmündungen.

    Link auf YouTube-Video

    Nachfolgender Link führt auf ein YouTube-Video, das die Funktionsweise der beiden neuen Assistenz-Technologien veranschaulicht: https://youtu.be/X2KHdNkjewQ

    04.11.2020
    Presse

    Kuga mit neuem Assistenzsystem

    KÖLN, 4. November 2020 – Dieses Szenario dürfte wohl jeder Autofahrer bei einem Spurwechsel schon erlebt haben: Trotz Schulterblicks und genauer Kontrolle der Außenspiegel hat sich doch noch ein anderer Verkehrsteilnehmer im toten Blickwinkel schräg hinter dem eigenen Wagen verborgen. Oder man selbst wird von einem vorausfahrenden Fahrzeug übersehen. Dann sind der Schreck und die Gefahr einer Kollision groß. Ford präsentiert jetzt ein neues Fahrer-Assistenzsystem, das hilft, dieses Risiko speziell auf Schnellstraßen mit mehreren Fahrstreifen zu minimieren: Die Kombination aus Fahrspurhalte-Assistent und Toter-Winkel-Assistent feiert ihre Ford-Premiere als neue Ausstattungsoption ab sofort im Ford Kuga.

    Die innovative Technologie warnt vor anderen Autos, die sich im toten Winkel nähern, also im schwer einsehbaren Bereich schräg hinter dem eigenen Auto. Neu ist: Diese Technologie wirkt einem riskanten Spurwechsel durch Lenkkräfte in die Gegenrichtung gezielt entgegen. Auf diese Weise wird der Fahrer vor der Gefahr gewarnt und gleichzeitig dabei unterstützt, die drohende Kollision zu verhindern. Bei Geschwindigkeiten zwischen 65 und 200 km/h scannen die Radarsensoren 20 Mal pro Sekunde die parallel verlaufenden Fahrbahnen in einem Bereich von bis zu 28 Metern hinter dem eigenen Auto. Zeitgleich erkennt das System über die Frontkamera anhand der Straßenmarkierungen oder die Aktivierung des Blinkers, ob der Fahrer die Spur wechseln will. Weisen diese Informationen auf ein mögliches Unfallrisiko hin, greift der Fahrspurhalte-Assistent in Kombination mit dem Toter-Winkel-Assistent aktiv ein. Dabei können Kollisionen bis zu einer Differenzgeschwindigkeit von 30 km/h verhindert werden.

    Ford stattet seit mehr als einem Jahrzehnt seine Modelle auf Wunsch mit dem Toter-Winkel-Assistent aus. Dieser warnt mittels eines orangefarbenen Lichtsignals im jeweiligen Außenspiegel vor anderen Fahrzeugen, die sich im schwierig einsehbaren Winkel schräg hinter dem eigenen Fahrzeug befinden.

    „Wohl jeder Autofahrer kennt diese Situation: Man hat beim Spurwechsel ein anderes Fahrzeug übersehen, das buchstäblich wie aus dem Nichts aufgetaucht ist, oder man selbst wurde von einem vorausfahrenden Auto übersehen und in Bedrängnis gebracht“, betont Glen Goold, Chefingenieur der Ford Kuga-Baureihe. „Die Kombination aus Fahrspur-Assistent und Toter-Winkel-Assistent wirkt dem entgegen. Diese Technologie funktioniert wie ein zusätzliches, nach hinten gerichtetes Augenpaar und verhindert, dass sich aus einer in Sekundenbruchteilen getroffenen Fehleinschätzung ein schlimmes Unfallszenario entwickelt.“

    Zum Hintergrund: Eine Studie1) hat 2018 ergeben: In Großbritannien gehen mehr als 50 Prozent aller Unfälle auch auf das Konto von Fehlern, die beim Wechseln der Fahrspur begangen werden. Ursache ist in den meisten Fällen mangelnde Aufmerksamkeit oder die Fehleinschätzung der Geschwindigkeit des herannahenden Autos.

    Der Pre-Collision Assist mit Querverkehr-Erkennungssystem

    Der wachsame Blick nach vorne: Eine weitere Neuheit, die Ford erstmals im neuen Kuga präsentiert, ist der Pre-Collision Assist mit Querverkehr-Erkennungssystem. Diese Technologie kombiniert die Frontkamera und die Radarsysteme des Fahrzeugs, um bei Geschwindigkeiten von bis zu 30 km/h mögliche Zusammenstöße mit Verkehrsteilnehmern zu vermeiden oder Unfallfolgen zu lindern, wenn diese von vorne auf der Gegenspur herannahen – etwa beim Linksabbiegen oder in Kreuzungen. Das auf Wunsch lieferbare System funktioniert bei Tag ebenso wie bei Nacht, wenn die Fahrzeuge mit eingeschalteten Scheinwerfern unterwegs sind – und dies sogar ohne erkennbare Straßenmarkierungen oder Randsteine. Damit greift es auch auf Parkplätzen, Betriebsgeländen und anderen Orten ohne eindeutige Verkehrsführungen ein.

    Wie sinnvoll der Pre-Collision Assist mit Querverkehr-Erkennungssystem ist, beweist eine weitere Studie2): In Europa passiert einer von zehn schweren Verkehrsunfällen mit zwei oder mehr beteiligten Pkw, Lkw und Bussen im Bereich von Kreuzungen und Einmündungen.

    Link auf YouTube-Video

    Nachfolgender Link führt auf ein YouTube-Video, das die Funktionsweise der beiden neuen Assistenz-Technologien veranschaulicht: https://youtu.be/X2KHdNkjewQ

  • Ford Elektroflotte auf Tour

    KÖLN, 8. Oktober 2020 – Ford stellt seine elektrifizierte Fahrzeugflotte vor und lädt die Öffentlichkeit zu Probefahrten ein. Auf 740 Quadratmetern prominenter Ausstellungsfläche am Hamburger Spielbudenplatz präsentiert der Kölner Automobilhersteller vom 10. bis 18. Oktober 2020 fünf verschiedene Fahrzeug-Baureihen mit unterschiedlichen, elektrifizierten Antrieben.

    Dabei wird unterschieden zwischen Fahrzeugen, die an einer externen Stromquelle geladen werden können wie rein batterie-elektrische oder Plug-in Hybrid-Fahrzeuge, sowie Fahrzeugen mit mild Hybrid- (48 Volt) oder Full Hybrid-Antrieb. Diese Fahrzeuge können nicht an eine externe Stromquelle angeschlossen werden. Dies ist auch nicht nötig, weil – Beispiel mild Hybrid – eine 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie den Starter-Generator mit Strom versogt. Sie wird automatisch durch das Bremssystem beim Ausrollen und Abbremsen des Fahrzeugs aufgeladen (Rekuperation).

    Zu sehen sein werden neben dem rein batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E, der erst Anfang nächsten Jahres auf den deutschen Markt kommt, die Plug-In Hybrid-Modelle Tourneo und Transit Custom, Explorer und Kuga sowie als Mild-Hybrid den Ford Puma. Den Besuchern steht eine Auswahl von neun Fahrzeugen für Probefahrten zur Verfügung. Der Besuch der Ausstellung ist kostenfrei, Probefahrten werden vor Ort terminiert.

    Ein 30-köpfiges Team steht den interessierten Besuchern täglich zwischen 10 und 20 Uhr zur Verfügung, erklärt die Wirkungsweise der unterschiedlichen Fahrzeuge in einer experimentellen Installation und führt durch die Ausstellung. Die Probefahrt führt in Begleitung eines fachkundigen Host durch die Hamburger Innenstadt. Hierbei wird die Mitfahrt in einem neuen Ford Mustang Mach-E eine einzigartige Gelegenheit darstellen.

    Selbstverständlich findet die Ausstellung sowie die Probefahrten unter strengem Hygiene- und Abstandsprotokoll statt, beispielsweise ist das durchgehende Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verpflichtend.

    Die Ford-Tour ist die Fortsetzung der bereits im Februar in London gestarteten Go Electric-Tour, die aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen werden musste. Anschließend wird im Oktober/November die Tour in flexiblerer Form in vier weiteren deutschen Städten fortgesetzt.

    Nähere Infos finden Sie unter https://www.ford.de/ueber-ford/highlights-aktuelles/go-electric

    08.10.2020
    Presse

    Ford Elektroflotte auf Tour

    KÖLN, 8. Oktober 2020 – Ford stellt seine elektrifizierte Fahrzeugflotte vor und lädt die Öffentlichkeit zu Probefahrten ein. Auf 740 Quadratmetern prominenter Ausstellungsfläche am Hamburger Spielbudenplatz präsentiert der Kölner Automobilhersteller vom 10. bis 18. Oktober 2020 fünf verschiedene Fahrzeug-Baureihen mit unterschiedlichen, elektrifizierten Antrieben.

    Dabei wird unterschieden zwischen Fahrzeugen, die an einer externen Stromquelle geladen werden können wie rein batterie-elektrische oder Plug-in Hybrid-Fahrzeuge, sowie Fahrzeugen mit mild Hybrid- (48 Volt) oder Full Hybrid-Antrieb. Diese Fahrzeuge können nicht an eine externe Stromquelle angeschlossen werden. Dies ist auch nicht nötig, weil – Beispiel mild Hybrid – eine 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie den Starter-Generator mit Strom versogt. Sie wird automatisch durch das Bremssystem beim Ausrollen und Abbremsen des Fahrzeugs aufgeladen (Rekuperation).

    Zu sehen sein werden neben dem rein batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E, der erst Anfang nächsten Jahres auf den deutschen Markt kommt, die Plug-In Hybrid-Modelle Tourneo und Transit Custom, Explorer und Kuga sowie als Mild-Hybrid den Ford Puma. Den Besuchern steht eine Auswahl von neun Fahrzeugen für Probefahrten zur Verfügung. Der Besuch der Ausstellung ist kostenfrei, Probefahrten werden vor Ort terminiert.

    Ein 30-köpfiges Team steht den interessierten Besuchern täglich zwischen 10 und 20 Uhr zur Verfügung, erklärt die Wirkungsweise der unterschiedlichen Fahrzeuge in einer experimentellen Installation und führt durch die Ausstellung. Die Probefahrt führt in Begleitung eines fachkundigen Host durch die Hamburger Innenstadt. Hierbei wird die Mitfahrt in einem neuen Ford Mustang Mach-E eine einzigartige Gelegenheit darstellen.

    Selbstverständlich findet die Ausstellung sowie die Probefahrten unter strengem Hygiene- und Abstandsprotokoll statt, beispielsweise ist das durchgehende Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verpflichtend.

    Die Ford-Tour ist die Fortsetzung der bereits im Februar in London gestarteten Go Electric-Tour, die aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen werden musste. Anschließend wird im Oktober/November die Tour in flexiblerer Form in vier weiteren deutschen Städten fortgesetzt.

    Nähere Infos finden Sie unter https://www.ford.de/ueber-ford/highlights-aktuelles/go-electric

  • Powerpaket Mustang MACH-E GT

    KÖLN, 25. September 2020 – Europa-Premiere für einen aufregenden Elektro-Sportwagen der Sonderklasse: Ford präsentiert den Mustang Mach-E GT*. Mit seinem extremen Beschleunigungsvermögen lässt der Ford Mustang Mach-E GT alle anderen Fahrzeuge seiner Klasse hinter sich. Die High-Performance-Version des Elektro-Crossover weist eine Spitzenleistung von 342 kW (465 PS)* auf, der rein elektrische Antriebsstrang überträgt seine Kraft per Allradantrieb auf die Straße. So lässt sich das enorme Drehmoment von 830 Nm besonders eindrucksvoll in Vortrieb umsetzen: Für den Sprint von 0 auf 100 km/h vergehen nur 3,7 Sekunden1. Der Marktstart der GT-Variante ist für Ende 2021 vorgesehen. Die Verkaufspreise werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben.

    Die Europa-Premiere des Mustang Mach-E GT in Rotterdam/Niederlande fand im Rahmen der „Go Electric“-Roadshow statt, mit der das Unternehmen das Wissen über die Elektromobilität vertiefen, Mythen auflösen und das Vertrauen der Verbraucher in die zahlreichen Vorzüge elektrifizierter Fahrzeuge steigern will.

    „Der neue Mustang Mach-E GT zeigt, was ein rein elektrischer Antrieb alles leisten kann“, betont Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. „Aber Performance alleine bringt nichts, wenn die Autofahrer nicht volles Vertrauen in die Alltagstauglichkeit ihres Fahrzeugs haben. Durch unsere Lade-Initiativen können die Käufer eines Mustang Mach-E das Fahrerlebnis mit diesem elektrifizierten Fahrzeug unbeschwert genießen, denn sie wissen, dass sie in ganz Europa jederzeit schnell und einfach Strom nachladen können.“

    Elektrisierende Fahrleistungen

    Die begeisternden Fahrleistungen und der einzigartige Charakter des neuen Mustang Mach-E GT machen seinem Namenspatron, der Sportwagen-Ikone Mustang, alle Ehre. Anders als dieser bietet der rein elektrische Mach-E ausreichend Platz für fünf Personen und eine Laufruhe, wie sie wohl nur ein Elektrofahrzeug erzielt. Zwei Motoren mobilisieren eine Systemleistung von 342 kW (465 PS) und liefern 830 Nm Drehmoment, die flexibel auf Vorder- und Hinterachse verteilt werden. Das Ergebnis dieses Layouts sind ein agiles Handling und eine Beschleunigung auf dem Niveau echter Hochleistungs-Sportwagen. Seine elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit erreicht der Mustang Mach-E GT bei 200 km/h.

    Die maßgeschneiderte Konfiguration der GT-Version umfasst das adaptive MagneRide-Fahrwerk, 20-Zoll-Leichtmetallfelgen, rot lackierte Bremssättel und zwei exklusiven Karosserie-Lackierungen. Der aufgewertete Innenraum empfängt die Passagiere mit Ford Performance-Sitzen und einem nur im GT erhältlichen Lenkrad mit Wildledereinsätzen. Den Kunden steht ein 15,5 Zoll großes Touchdisplay in Full-HD-Auflösung zur Bedienung des Kommunikations- und Infotainmentsystems der nächsten Ford SYNC-Generation zur Verfügung. Dieses System analysiert das Fahrerverhalten und liefert auf dieser Basis passgenaue Vorschläge.

    Die Extended-Range-Batterie des Mustang Mach-E GT besitzt eine nutzbare Kapazität von 88 kWh – genug für eine rein elektrische Reichweite von bis zu 500 Kilometern nach WLTP-Norm4. Ein System namens Intelligent Range optimiert die Reichweite zusätzlich, indem es auf Basis des bisherigen Fahrverhaltens, der Wettervorhersage und Crowd-Daten anderer Mustang Mach-E sehr exakt vorausberechnet, wie weit das eigene Fahrzeug mit der jeweiligen Batterieladung kommt.

    Auf der Roadshow in Rotterdam gab Ford zugleich weitere Leistungsdaten der Standardvariante des Mustang Mach-E bekannt. In der Version mit Allradantrieb und Extended-Range-Batterie beschleunigt er in 5,8 Sekunden von 0 auf 100 km/hund zieht in dieser Disziplin mit führenden Konkurrenzmodellen gleich. Die Reichweite soll im WLTP-Zyklus bei bis zu 540 Kilometern liegen3.

    Damit Autofahrer ihre Touren in den rein elektrischen und den Plug-in-Hybrid-Modellen von Ford unbeschwert genießen können, hat Ford das FordPass-Ladenetzwerk aufgebaut. Mit 30.000 neuen Stationen seit Oktober 2019 gilt es als Europas größter Verbund an öffentlich zugänglichen Ladepunkten. Dank der Partnerschaft mit NewMotion können Kunden über nur ein Kundenkonto2 sehr einfach Ladestationen finden, sie per Navigation anfahren, laden, bezahlen und den Ladevorgang bei Bedarf aus der Ferne überwachen. Der Service steht in 21 europäischen Ländern zur Verfügung.

    Darüber hinaus stehen auch 400 Schnell-Ladestationen (HPC) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet. Der Ford Mustang Mach-E kann an IONITY- und weiteren HPC-Ladepunkten eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Ladezeiten deutlich senken. Wird der Mustang Mach-E an einer IONITY-Station mit 150 kW nachgeladen, genügen schon zehn Minuten, damit er in der Konfiguration mit Extended-Range-Batterie und Heckantrieb durchschnittlich weitere 119 Kilometer Reichweite gewinnt4. Die maximale Reichweite dieser Variante nach WLTP-Norm liegt voraussichtlich bei bis zu 610 Kilometern3.

    Maßgeschneiderte Lösungen statt Services von der Stange

    Ford ist der Überzeugung, dass ein möglichst breites Angebot elektrifizierter Antriebsstränge der wirksamste Weg ist, um Autofahrer für eine energieeffiziente Zukunft zu gewinnen. Anfang 2020 hatte das Unternehmen an Regierungen, Unternehmen und Institutionen appelliert, den Umschwung zur Elektromobilität durch den beschleunigten Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur zu fördern. Ford seinerseits unterstützt Autofahrer durch seine Hybrid-Modelle, Kraftstoff zu sparen, die Luft weniger zu belasten und auf das Potenzial der Elektromobilität zu vertrauen. Etwa 75 Prozent der bis August an Kunden ausgelieferten Ford Puma besitzen den mild Hybrid-Antrieb*, der den Ford EcoBoost-Benziner mit einem 48-Volt-Aggegat unterstützt. Im gleichen Zeitraum orderte jeder zweite Kuga-Kunde sein Fahrzeug als Plug-in-Hybrid*.

    In einem Pilotversuch in Großbritannien haben 20 Ford Transit Custom Plug-in-Hybrid-Transporter (PHEV)* mittlerweile mehr als 240.000 Kilometer zurückgelegt. Dabei stellte sich heraus, dass die Flotte in Zentral-London rund 75 Prozent ihrer Fahrleistung rein elektrisch zurücklegt. Der Plug-in-Hybrid-Antrieb kann also einen signifikanten Beitrag zur Reduzierung der Emissionen in Innenstädten leisten.

    Kommendes Jahr erscheinen Voll-Hybrid-Varianten des Ford S-MAX und des Ford Galaxy und ergänzen den bestens eingeführten Mondeo Hybrid. Dazu investierte das Unternehmen 42 Millionen Euro in das Werk im spanischen Valencia – unter anderem in eine hochmoderne Batteriefertigung.

    „Die Absatzzahlen sprechen für sich. Wir sind überzeugt: Für Kunden passen die mild Hybrid-, Voll-Hybrid und Plug-in-Hybrid-Antriebe perfekt zu ihren Mobilitätsbedürfnissen. Deshalb erleben wir diese wirklich sehr ermutigenden Markterfolge unserer elektrifizierten Modelle“, ergänzt Rowley.

    Die ultimative Elektro-Power: der Mustang Mach-E 1400

    Als ultimatives Highlight der Elektro-Performance stellte Ford in Rotterdam außerdem den rein elektrischen Prototypen Mustang Mach-E 1400 vor. Das Einzelstück liefert mehr als 1.400 PS Spitzenleistung. In die Entwicklung flossen über 10.000 Arbeitsstunden der Ford Performance-Ingenieure und der Tuning-Spezialisten RTR Vehicles ein. Vorrangige Aufgabe des brachialen Modells: Es soll die Lücke schließen zwischen dem, was Verbraucher einem Elektroauto zutrauen, und dem, was diese Fahrzeuge in der Praxis tatsächlich zu leisten im Stande sind.

    Sieben Elektomotoren verleihen diesem Prototyp eine einzigartige Flexibilität, um auf alle Fahrzustände zu reagieren – von eindrucksvollen Drifts bis hin zu Hochgeschwindigkeitsfahrten auf der Rennstrecke. Die extreme Aerodynamik entspricht den außergewöhnlichen Fahrleistungen und kann je nach Einsatzzweck angepasst werden.

    „Der eine ist ein Serienmodell, der andere ein Prototyp, der Extreme auslotet – aber der Mustang Mach-E GT und der Mustang Mach-E 1400 haben eines gemeinsam: ihre sofort bereitstehende, gut dosierbare Leistung, deren Power auf der Straße niemand für möglich hält, der sie nicht selbst gespürt hat“, schließt Stuart Rowley.

    * Stromverbrauch des Ford Mustang Mach-E (in kWh/100 km): 19,5 – 16,5; CO2-Emissionen (in g/km): 0**.

    * Stromverbrauch des Ford Mustang Mach-E GT: Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten.

    * Kraftstoffverbrauch des Puma EcoBoost Hybrid (in l/100 km): 4,5 - 4,3 l/100 km; CO2-Emissionen: 102 - 97 g/km**

    * Kraftstoffverbrauch des Kuga Plug-in-Hybrid (in l/100 km): 1,2 l/100 km; CO2-Emissionen: 26 g/km**

    * Kraftstoffverbrauch des Transit Custom Plug-in-Hybrid (in l/100 km): 2,7 l/100 km; CO2-Emissionen: 60 g/km**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Testdaten von Ford, basierend auf einer Prüfmethodik mit rollendem Start.

    2) Aktivierung erforderlich

    3) Offiziell homologierte Zahlen zur Energie-Effizienz werden rechtzeitig vor dem Verkaufsstart bekanntgegeben.

    4) Angestrebte Reichweite und Ladezeiten basieren auf vom Hersteller in Tests erzielten Werten und Berechnungen gemäß dem WLTP-Zyklus. Reichweite nach den ersten 10 Minuten des Ladevorgangs geschätzt. Offiziell homologierte Zahlen zur Energieeffizienz werden rechtzeitig vor dem Verkaufsstart bekanntgegeben. Die tatsächliche Ladegeschwindigkeit sinkt, wenn sich die Batterie dem Erreichen ihrer vollen Kapazität nähert. Ergebnisse können je nach Spitzenladezeiten und Ladezustand der Batterie variieren. Die tatsächliche Reichweite des Fahrzeugs variiert je nach Bedingungen wie Witterung, Fahrzeugnutzung, Fahrzeugwartung sowie Alter und Zustand der Lithium-Ionen-Batterie.

    25.09.2020
    Presse

    Powerpaket Mustang MACH-E GT

    KÖLN, 25. September 2020 – Europa-Premiere für einen aufregenden Elektro-Sportwagen der Sonderklasse: Ford präsentiert den Mustang Mach-E GT*. Mit seinem extremen Beschleunigungsvermögen lässt der Ford Mustang Mach-E GT alle anderen Fahrzeuge seiner Klasse hinter sich. Die High-Performance-Version des Elektro-Crossover weist eine Spitzenleistung von 342 kW (465 PS)* auf, der rein elektrische Antriebsstrang überträgt seine Kraft per Allradantrieb auf die Straße. So lässt sich das enorme Drehmoment von 830 Nm besonders eindrucksvoll in Vortrieb umsetzen: Für den Sprint von 0 auf 100 km/h vergehen nur 3,7 Sekunden1. Der Marktstart der GT-Variante ist für Ende 2021 vorgesehen. Die Verkaufspreise werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben.

    Die Europa-Premiere des Mustang Mach-E GT in Rotterdam/Niederlande fand im Rahmen der „Go Electric“-Roadshow statt, mit der das Unternehmen das Wissen über die Elektromobilität vertiefen, Mythen auflösen und das Vertrauen der Verbraucher in die zahlreichen Vorzüge elektrifizierter Fahrzeuge steigern will.

    „Der neue Mustang Mach-E GT zeigt, was ein rein elektrischer Antrieb alles leisten kann“, betont Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa. „Aber Performance alleine bringt nichts, wenn die Autofahrer nicht volles Vertrauen in die Alltagstauglichkeit ihres Fahrzeugs haben. Durch unsere Lade-Initiativen können die Käufer eines Mustang Mach-E das Fahrerlebnis mit diesem elektrifizierten Fahrzeug unbeschwert genießen, denn sie wissen, dass sie in ganz Europa jederzeit schnell und einfach Strom nachladen können.“

    Elektrisierende Fahrleistungen

    Die begeisternden Fahrleistungen und der einzigartige Charakter des neuen Mustang Mach-E GT machen seinem Namenspatron, der Sportwagen-Ikone Mustang, alle Ehre. Anders als dieser bietet der rein elektrische Mach-E ausreichend Platz für fünf Personen und eine Laufruhe, wie sie wohl nur ein Elektrofahrzeug erzielt. Zwei Motoren mobilisieren eine Systemleistung von 342 kW (465 PS) und liefern 830 Nm Drehmoment, die flexibel auf Vorder- und Hinterachse verteilt werden. Das Ergebnis dieses Layouts sind ein agiles Handling und eine Beschleunigung auf dem Niveau echter Hochleistungs-Sportwagen. Seine elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit erreicht der Mustang Mach-E GT bei 200 km/h.

    Die maßgeschneiderte Konfiguration der GT-Version umfasst das adaptive MagneRide-Fahrwerk, 20-Zoll-Leichtmetallfelgen, rot lackierte Bremssättel und zwei exklusiven Karosserie-Lackierungen. Der aufgewertete Innenraum empfängt die Passagiere mit Ford Performance-Sitzen und einem nur im GT erhältlichen Lenkrad mit Wildledereinsätzen. Den Kunden steht ein 15,5 Zoll großes Touchdisplay in Full-HD-Auflösung zur Bedienung des Kommunikations- und Infotainmentsystems der nächsten Ford SYNC-Generation zur Verfügung. Dieses System analysiert das Fahrerverhalten und liefert auf dieser Basis passgenaue Vorschläge.

    Die Extended-Range-Batterie des Mustang Mach-E GT besitzt eine nutzbare Kapazität von 88 kWh – genug für eine rein elektrische Reichweite von bis zu 500 Kilometern nach WLTP-Norm4. Ein System namens Intelligent Range optimiert die Reichweite zusätzlich, indem es auf Basis des bisherigen Fahrverhaltens, der Wettervorhersage und Crowd-Daten anderer Mustang Mach-E sehr exakt vorausberechnet, wie weit das eigene Fahrzeug mit der jeweiligen Batterieladung kommt.

    Auf der Roadshow in Rotterdam gab Ford zugleich weitere Leistungsdaten der Standardvariante des Mustang Mach-E bekannt. In der Version mit Allradantrieb und Extended-Range-Batterie beschleunigt er in 5,8 Sekunden von 0 auf 100 km/hund zieht in dieser Disziplin mit führenden Konkurrenzmodellen gleich. Die Reichweite soll im WLTP-Zyklus bei bis zu 540 Kilometern liegen3.

    Damit Autofahrer ihre Touren in den rein elektrischen und den Plug-in-Hybrid-Modellen von Ford unbeschwert genießen können, hat Ford das FordPass-Ladenetzwerk aufgebaut. Mit 30.000 neuen Stationen seit Oktober 2019 gilt es als Europas größter Verbund an öffentlich zugänglichen Ladepunkten. Dank der Partnerschaft mit NewMotion können Kunden über nur ein Kundenkonto2 sehr einfach Ladestationen finden, sie per Navigation anfahren, laden, bezahlen und den Ladevorgang bei Bedarf aus der Ferne überwachen. Der Service steht in 21 europäischen Ländern zur Verfügung.

    Darüber hinaus stehen auch 400 Schnell-Ladestationen (HPC) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet. Der Ford Mustang Mach-E kann an IONITY- und weiteren HPC-Ladepunkten eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Ladezeiten deutlich senken. Wird der Mustang Mach-E an einer IONITY-Station mit 150 kW nachgeladen, genügen schon zehn Minuten, damit er in der Konfiguration mit Extended-Range-Batterie und Heckantrieb durchschnittlich weitere 119 Kilometer Reichweite gewinnt4. Die maximale Reichweite dieser Variante nach WLTP-Norm liegt voraussichtlich bei bis zu 610 Kilometern3.

    Maßgeschneiderte Lösungen statt Services von der Stange

    Ford ist der Überzeugung, dass ein möglichst breites Angebot elektrifizierter Antriebsstränge der wirksamste Weg ist, um Autofahrer für eine energieeffiziente Zukunft zu gewinnen. Anfang 2020 hatte das Unternehmen an Regierungen, Unternehmen und Institutionen appelliert, den Umschwung zur Elektromobilität durch den beschleunigten Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur zu fördern. Ford seinerseits unterstützt Autofahrer durch seine Hybrid-Modelle, Kraftstoff zu sparen, die Luft weniger zu belasten und auf das Potenzial der Elektromobilität zu vertrauen. Etwa 75 Prozent der bis August an Kunden ausgelieferten Ford Puma besitzen den mild Hybrid-Antrieb*, der den Ford EcoBoost-Benziner mit einem 48-Volt-Aggegat unterstützt. Im gleichen Zeitraum orderte jeder zweite Kuga-Kunde sein Fahrzeug als Plug-in-Hybrid*.

    In einem Pilotversuch in Großbritannien haben 20 Ford Transit Custom Plug-in-Hybrid-Transporter (PHEV)* mittlerweile mehr als 240.000 Kilometer zurückgelegt. Dabei stellte sich heraus, dass die Flotte in Zentral-London rund 75 Prozent ihrer Fahrleistung rein elektrisch zurücklegt. Der Plug-in-Hybrid-Antrieb kann also einen signifikanten Beitrag zur Reduzierung der Emissionen in Innenstädten leisten.

    Kommendes Jahr erscheinen Voll-Hybrid-Varianten des Ford S-MAX und des Ford Galaxy und ergänzen den bestens eingeführten Mondeo Hybrid. Dazu investierte das Unternehmen 42 Millionen Euro in das Werk im spanischen Valencia – unter anderem in eine hochmoderne Batteriefertigung.

    „Die Absatzzahlen sprechen für sich. Wir sind überzeugt: Für Kunden passen die mild Hybrid-, Voll-Hybrid und Plug-in-Hybrid-Antriebe perfekt zu ihren Mobilitätsbedürfnissen. Deshalb erleben wir diese wirklich sehr ermutigenden Markterfolge unserer elektrifizierten Modelle“, ergänzt Rowley.

    Die ultimative Elektro-Power: der Mustang Mach-E 1400

    Als ultimatives Highlight der Elektro-Performance stellte Ford in Rotterdam außerdem den rein elektrischen Prototypen Mustang Mach-E 1400 vor. Das Einzelstück liefert mehr als 1.400 PS Spitzenleistung. In die Entwicklung flossen über 10.000 Arbeitsstunden der Ford Performance-Ingenieure und der Tuning-Spezialisten RTR Vehicles ein. Vorrangige Aufgabe des brachialen Modells: Es soll die Lücke schließen zwischen dem, was Verbraucher einem Elektroauto zutrauen, und dem, was diese Fahrzeuge in der Praxis tatsächlich zu leisten im Stande sind.

    Sieben Elektomotoren verleihen diesem Prototyp eine einzigartige Flexibilität, um auf alle Fahrzustände zu reagieren – von eindrucksvollen Drifts bis hin zu Hochgeschwindigkeitsfahrten auf der Rennstrecke. Die extreme Aerodynamik entspricht den außergewöhnlichen Fahrleistungen und kann je nach Einsatzzweck angepasst werden.

    „Der eine ist ein Serienmodell, der andere ein Prototyp, der Extreme auslotet – aber der Mustang Mach-E GT und der Mustang Mach-E 1400 haben eines gemeinsam: ihre sofort bereitstehende, gut dosierbare Leistung, deren Power auf der Straße niemand für möglich hält, der sie nicht selbst gespürt hat“, schließt Stuart Rowley.

    * Stromverbrauch des Ford Mustang Mach-E (in kWh/100 km): 19,5 – 16,5; CO2-Emissionen (in g/km): 0**.

    * Stromverbrauch des Ford Mustang Mach-E GT: Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten.

    * Kraftstoffverbrauch des Puma EcoBoost Hybrid (in l/100 km): 4,5 - 4,3 l/100 km; CO2-Emissionen: 102 - 97 g/km**

    * Kraftstoffverbrauch des Kuga Plug-in-Hybrid (in l/100 km): 1,2 l/100 km; CO2-Emissionen: 26 g/km**

    * Kraftstoffverbrauch des Transit Custom Plug-in-Hybrid (in l/100 km): 2,7 l/100 km; CO2-Emissionen: 60 g/km**

    ** Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt.

     

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das derzeitige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.

    Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden bereits anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zu Vergleichszwecken zurückgerechnet. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1.September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden. Daher können für die Bemessung solcher Steuern und Abgaben andere Werte als die hier angegebenen gelten.

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

    1) Testdaten von Ford, basierend auf einer Prüfmethodik mit rollendem Start.

    2) Aktivierung erforderlich

    3) Offiziell homologierte Zahlen zur Energie-Effizienz werden rechtzeitig vor dem Verkaufsstart bekanntgegeben.

    4) Angestrebte Reichweite und Ladezeiten basieren auf vom Hersteller in Tests erzielten Werten und Berechnungen gemäß dem WLTP-Zyklus. Reichweite nach den ersten 10 Minuten des Ladevorgangs geschätzt. Offiziell homologierte Zahlen zur Energieeffizienz werden rechtzeitig vor dem Verkaufsstart bekanntgegeben. Die tatsächliche Ladegeschwindigkeit sinkt, wenn sich die Batterie dem Erreichen ihrer vollen Kapazität nähert. Ergebnisse können je nach Spitzenladezeiten und Ladezustand der Batterie variieren. Die tatsächliche Reichweite des Fahrzeugs variiert je nach Bedingungen wie Witterung, Fahrzeugnutzung, Fahrzeugwartung sowie Alter und Zustand der Lithium-Ionen-Batterie.

  • Altmaier zu Besuch bei Ford

    KÖLN, 27. August 2020 – Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier besuchte heute die Ford-Werke in Köln. Er traf sich zu Gesprächen mit Stuart Rowley, Vorsitzender des Vorstandes Ford Europa, sowie Gunnar Herrmann, Vorsitzender der deutschen Geschäftsführung. Der Minister informierte sich über die Zukunft der deutschen Standorte, die fortschreitende Elektrifizierung der Produktpalette des Automobilherstellers sowie über die Auswirkungen der Corona-Pandemie und des Brexits.

    Nach einem intensiven Gespräch und einem Rundgang durch die gestalterische Ideenschmiede von Ford Europa, dem europäischen Ford Design Center, nutzte der Minister die Gelegenheit, den Ende des Jahres auf den deutschen Markt kommenden vollelektrischen Mustang Mach-E in Augenschein zu nehmen.

    „Die Ford-Werke stehen, wie auch andere Automobilhersteller in Deutschland, mitten in einem tiefgreifenden Strukturwandel. Die Veränderungen werden ausgelöst durch Automatisierung und Digitalisierung, aber auch durch regulatorische Veränderungen im Bereich des Antriebsmix und der Flottenzusammensetzung. Ich habe mich heute davon überzeugen können, dass die Ford-Werke GmbH die vor ihnen liegenden Aufgaben, z.B. im Bereich der Elektromobilität, tatkräftig angeht“, so Bundeswirtschaftsminister Altmaier.

    „Ich freue mich über den kontinuierlichen, engen Austausch mit Minister Altmaier. Das Interesse an unserer Industrie und an die Herausforderungen für unsere Standorte ist ein wichtiges Signal für unsere Belegschaft“, ergänzte Gunnar Herrmann. „Wir alle sind uns unserer Verantwortung für die Zukunft bewusst.“

    27.08.2020
    Presse

    Altmaier zu Besuch bei Ford

    KÖLN, 27. August 2020 – Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier besuchte heute die Ford-Werke in Köln. Er traf sich zu Gesprächen mit Stuart Rowley, Vorsitzender des Vorstandes Ford Europa, sowie Gunnar Herrmann, Vorsitzender der deutschen Geschäftsführung. Der Minister informierte sich über die Zukunft der deutschen Standorte, die fortschreitende Elektrifizierung der Produktpalette des Automobilherstellers sowie über die Auswirkungen der Corona-Pandemie und des Brexits.

    Nach einem intensiven Gespräch und einem Rundgang durch die gestalterische Ideenschmiede von Ford Europa, dem europäischen Ford Design Center, nutzte der Minister die Gelegenheit, den Ende des Jahres auf den deutschen Markt kommenden vollelektrischen Mustang Mach-E in Augenschein zu nehmen.

    „Die Ford-Werke stehen, wie auch andere Automobilhersteller in Deutschland, mitten in einem tiefgreifenden Strukturwandel. Die Veränderungen werden ausgelöst durch Automatisierung und Digitalisierung, aber auch durch regulatorische Veränderungen im Bereich des Antriebsmix und der Flottenzusammensetzung. Ich habe mich heute davon überzeugen können, dass die Ford-Werke GmbH die vor ihnen liegenden Aufgaben, z.B. im Bereich der Elektromobilität, tatkräftig angeht“, so Bundeswirtschaftsminister Altmaier.

    „Ich freue mich über den kontinuierlichen, engen Austausch mit Minister Altmaier. Das Interesse an unserer Industrie und an die Herausforderungen für unsere Standorte ist ein wichtiges Signal für unsere Belegschaft“, ergänzte Gunnar Herrmann. „Wir alle sind uns unserer Verantwortung für die Zukunft bewusst.“

  • Ford GT - Neue Sondereditionen

    KÖLN / DEARBORN, Michigan, USA, 17. August 2020 – Ford Performance hat zwei neue Sonder-Editionen des Ford GT-Supersportwagens vorgestellt: die Ford GT Heritage Edition und die Ford GT Studio Collection. Die Heritage Edition wurde vom ersten Langstreckensieg des Ursprungsmodells beim 24-Stunden-Rennen 1966 in Daytona inspiriert. Das Design-Paket der Studio Collection bietet zusätzliche Exklusivität. Die Ankündigung dieser zwei neuen Varianten des Ford GT war der Höhepunkt der Petersen Car Week 2020, die am vergangenen Mittwoch auf dem YouTube-Kanal des auf dem Wilshire Boulevard in Los Angeles/Kalifornien ansässigen Petersen Automotive Museums startete.

    Die neue Heritage Edition der Ford GT Supersportwagen-Familie ist eine Hommage an die Gewinner des Daytona 24 Hour Continental von 1966, wo Ford den ersten 24-Stunden-Langstreckensieg der Unternehmensgeschichte erzielte. Gefahren wurden die GT40 MK II von den Fahrer-Paarungen Bruce McLaren/Chris AmonDan Gurney/Jerry Grant sowie Ken Miles und Lloyd Ruby. Für Miles/Ruby war es eine magische Saison. Ihr Fahrzeug siegte wenig später auch bei den 24 Stunden von Le Mans.

    Inspiriert von der weiß-schwarz-roten Lackierung des Ford GT40 MK II-Rennwagens von 1966 zeigt sich die neue Ford GT Heritage Edition in Frost-Weiß mit kontrastreichen Kohlefaser-Flächen und asymmetrischen Akzenten in der Farbe Racing-Rot. Ford-Grafiken auf der unteren Heckverkleidung sowie 20 Zoll große geschmiedete Heritage-Leichtmetallräder gepaart mit rot lackierten Brembo Monoblock-Bremssätteln runden das markante Erscheinungsbild ab. Im Inneren bietet das Fahrzeug unter anderem schwarzes Alcantara-Wildleder für die Instrumententafel und Teile des Lenkrads, während rot eloxierte Schaltwippen hinter dem Lenkrad und rote Wildleder-Performance-Sitze die edle Optik unterstreichen.

    Für Kunden, die sich für einen noch auffälligeren Look interessieren, bietet ein optionales Heritage-Upgrade-Paket 20-Zoll-Carbonräder mit einem glänzend rot lackierten Innenakzent, während die schwarz lackierten Monoblock-Bremssättel mit einem Brembo-Schriftzug in Rot versehen sind.

    „Für die Heritage Edition tauchte das Ford Performance-Team tiefer in die Renngeschichte des Ford GT ein und entwarf ein Modell in limitierter Auflage, das den 55. Jahrestag des 24-Stunden-Langstreckenrennens von Daytona/Florida auf dem Daytona International Speedway stilistisch würdigt, das wenig später auch zu unseren Erfolgen in Le Mans beigetragen hat“, sagt Mike Severson, Ford GT Program Manager. Severson weiter: „Miles und Ruby lagen fast jede Runde des 24-Stunden-Rennens vorne und besiegten die Konkurrenz um Längen. Es war das erste Mal, dass jemand Ferraris Dominanz in dieser Rennklasse bedrohte, was zugleich einen Wendepunkt im Ford GT-Rennprogramm darstellte“.

    Design-Paket der Ford GT Studio Collection

    Das Design-Paket der Ford GT Studio Collection mit anpassbaren Farben hebt wichtige Styling-Elemente hervor – einschließlich der funktionalen Kühlkanäle, die dem Ford GT (Modelljahr 2021) helfen, seine 660 PS in allen Situationen auszuspielen. Das einzigartige Design-Paket entstand im Rahmen einer Kooperation zwischen Ford Performance und dem Ford GT-Hersteller Multimatic.

    „Die Kombination aus Rennstreifen und farblichen Akzenten ruft Emotion hervor und zieht den Blick auf einige der prominentesten Merkmale des Ford GT“, erkärt Garen Nicoghosian, Design-Chef bei Multimatic. „Weitere optische Signaturfunktionen wie etwa an den Scheinwerfern sorgen für visuelle Anker“.

    Ford GT-Produktion läuft 2022 aus

    Die Auslieferungen der Fahrzeuge des Modelljahres 2021 beginnen Anfang 2021, die Ford GT-Produktion läuft 2022 aus.

     

    17.08.2020
    Presse

    Ford GT - Neue Sondereditionen

    KÖLN / DEARBORN, Michigan, USA, 17. August 2020 – Ford Performance hat zwei neue Sonder-Editionen des Ford GT-Supersportwagens vorgestellt: die Ford GT Heritage Edition und die Ford GT Studio Collection. Die Heritage Edition wurde vom ersten Langstreckensieg des Ursprungsmodells beim 24-Stunden-Rennen 1966 in Daytona inspiriert. Das Design-Paket der Studio Collection bietet zusätzliche Exklusivität. Die Ankündigung dieser zwei neuen Varianten des Ford GT war der Höhepunkt der Petersen Car Week 2020, die am vergangenen Mittwoch auf dem YouTube-Kanal des auf dem Wilshire Boulevard in Los Angeles/Kalifornien ansässigen Petersen Automotive Museums startete.

    Die neue Heritage Edition der Ford GT Supersportwagen-Familie ist eine Hommage an die Gewinner des Daytona 24 Hour Continental von 1966, wo Ford den ersten 24-Stunden-Langstreckensieg der Unternehmensgeschichte erzielte. Gefahren wurden die GT40 MK II von den Fahrer-Paarungen Bruce McLaren/Chris AmonDan Gurney/Jerry Grant sowie Ken Miles und Lloyd Ruby. Für Miles/Ruby war es eine magische Saison. Ihr Fahrzeug siegte wenig später auch bei den 24 Stunden von Le Mans.

    Inspiriert von der weiß-schwarz-roten Lackierung des Ford GT40 MK II-Rennwagens von 1966 zeigt sich die neue Ford GT Heritage Edition in Frost-Weiß mit kontrastreichen Kohlefaser-Flächen und asymmetrischen Akzenten in der Farbe Racing-Rot. Ford-Grafiken auf der unteren Heckverkleidung sowie 20 Zoll große geschmiedete Heritage-Leichtmetallräder gepaart mit rot lackierten Brembo Monoblock-Bremssätteln runden das markante Erscheinungsbild ab. Im Inneren bietet das Fahrzeug unter anderem schwarzes Alcantara-Wildleder für die Instrumententafel und Teile des Lenkrads, während rot eloxierte Schaltwippen hinter dem Lenkrad und rote Wildleder-Performance-Sitze die edle Optik unterstreichen.

    Für Kunden, die sich für einen noch auffälligeren Look interessieren, bietet ein optionales Heritage-Upgrade-Paket 20-Zoll-Carbonräder mit einem glänzend rot lackierten Innenakzent, während die schwarz lackierten Monoblock-Bremssättel mit einem Brembo-Schriftzug in Rot versehen sind.

    „Für die Heritage Edition tauchte das Ford Performance-Team tiefer in die Renngeschichte des Ford GT ein und entwarf ein Modell in limitierter Auflage, das den 55. Jahrestag des 24-Stunden-Langstreckenrennens von Daytona/Florida auf dem Daytona International Speedway stilistisch würdigt, das wenig später auch zu unseren Erfolgen in Le Mans beigetragen hat“, sagt Mike Severson, Ford GT Program Manager. Severson weiter: „Miles und Ruby lagen fast jede Runde des 24-Stunden-Rennens vorne und besiegten die Konkurrenz um Längen. Es war das erste Mal, dass jemand Ferraris Dominanz in dieser Rennklasse bedrohte, was zugleich einen Wendepunkt im Ford GT-Rennprogramm darstellte“.

    Design-Paket der Ford GT Studio Collection

    Das Design-Paket der Ford GT Studio Collection mit anpassbaren Farben hebt wichtige Styling-Elemente hervor – einschließlich der funktionalen Kühlkanäle, die dem Ford GT (Modelljahr 2021) helfen, seine 660 PS in allen Situationen auszuspielen. Das einzigartige Design-Paket entstand im Rahmen einer Kooperation zwischen Ford Performance und dem Ford GT-Hersteller Multimatic.

    „Die Kombination aus Rennstreifen und farblichen Akzenten ruft Emotion hervor und zieht den Blick auf einige der prominentesten Merkmale des Ford GT“, erkärt Garen Nicoghosian, Design-Chef bei Multimatic. „Weitere optische Signaturfunktionen wie etwa an den Scheinwerfern sorgen für visuelle Anker“.

    Ford GT-Produktion läuft 2022 aus

    Die Auslieferungen der Fahrzeuge des Modelljahres 2021 beginnen Anfang 2021, die Ford GT-Produktion läuft 2022 aus.

     

Diese Seite verwendet Cookies und ähnliche Technologien, um Ihr Online-Erlebnis zu verbessern und Ihnen individualisierte Angebote zu unterbreiten. Dabei setzen wir auch Analysedienste wie Google Analytics ein, bei denen eine Datenübermittlung in Drittländer außerhalb der EU erfolgt. Mit dem Klick auf den Button „Zustimmen“ erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit über die Cookie-Einstellungen widerrufen.
Für die Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen klicken Sie bitte auf den Button „Bearbeiten“. Unter Umständen können durch die Anpassung der Einstellungen bestimmte Funktionen unserer Website nicht fehlerfrei genutzt werden.
Weitere Informationen über die Nutzung von Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und im Cookie-Ratgeber.